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Gold-IRA vs. physisches Gold: Was ist für 2025 besser?

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Angesichts anhaltender Inflationssorgen, wirtschaftlicher Unsicherheit und Währungsinstabilität setzen viele Anleger auf Gold als Mittel zur Vermögenssicherung. Zwei der gängigsten Ansätze sind die Anlage über ein Gold-IRA oder der direkte Kauf von physischem Gold.

Beide bieten zwar Zugang zum gleichen Basiswert, unterscheiden sich jedoch erheblich in Bezug auf Kontrolle, Gebühren, Steuern, Lagerung und Liquidität. Für alle, die eine der beiden Optionen in Betracht ziehen, ist es wichtig, die Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen zu verstehen. Dies kann Ihnen helfen, die Strategie zu finden, die Ihren finanziellen Zielen am besten entspricht.

Was ist eine Gold-IRA?

Ein Gold-IRA ist ein selbstverwaltetes individuelles Altersvorsorgekonto, das Ihnen die Anlage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen IRAs, die typischerweise Aktien, ETFs und Anleihen halten, bietet ein Gold-IRA Anlegern Zugang zu physischen Edelmetallen wie American Gold Eagles oder Canadian Maple Leafs, die in einem sicheren, vom IRS zugelassenen Depot gelagert werden.

Gold-IRAs bieten Steuervorteile (je nachdem, ob es sich um traditionelle oder Roth-IRAs handelt) und werden typischerweise als langfristige Instrumente zur Vermögenserhaltung in Rentenportfolios verwendet.

Um tiefer in Gold-IRA-Varianten einzutauchen, Informieren Sie sich über Möglichkeiten zur Selbstbestimmung.

Was ist physischer Goldbesitz?

Physisches Gold bezieht sich auf Münzen, Barren oder Rundmünzen, die direkt von einer Person erworben und zu Hause, in einem privaten Tresor oder in einer versicherten Lagerung aufbewahrt werden. Diese Methode gibt Ihnen jederzeit volles Eigentum und Zugriff auf Ihr Gold und bietet maximale Kontrolle und relativ schnelle Liquidität. Lassen Sie uns die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Strategien analysieren.

Direkter Vergleich: Gold-IRA vs. physisches Gold

Infografik zum Vergleich von physischem Gold und einem Gold-IRA für Anleger: Die linke Seite zeigt Goldbarren und listet Merkmale wie direkten Besitz, persönliche Lagerung, Transaktionsnutzung und Kapitalertragssteuer auf. Die rechte Seite zeigt ein IRA-Symbol und Hinweise zur Depotverwahrung, steuerbegünstigtem oder steuerfreiem Wachstum, den IRA-Kontoregeln und den Vorteilen der Altersvorsorge.

1. Liquidität

Physisches Gold ist hier die bessere Wahl. Sie können es jederzeit über einen Händler oder Privatverkauf verkaufen und erhalten oft innerhalb weniger Stunden oder Tage Bargeld. Gold-IRAs erfordern jedoch einen formellen Auszahlungsprozess. Beachten Sie, dass vorzeitige Auszahlungen, wenn Sie unter 59½ Jahre alt sind, Steuern und Strafen nach sich ziehen können, es sei denn, es handelt sich um eine qualifizierte Auszahlung.

2. Speicherung und Sicherheit

Mit einem Gold-IRA werden Ihre Metalle in IRS-zugelassenen Depots gelagert, die Vollversicherung, 24/7-Überwachung und ein Vier-Augen-Prinzip bieten. Besitzer von physischem Gold sind für die sichere Aufbewahrung verantwortlich. Dies kann hochwertige Heimtresore, die Anmietung eines Tresors oder die Beauftragung eines externen Verwahrers umfassen. Ohne Versicherung ist das Risiko deutlich höher.

3. Steuerliche Behandlung

Dies ist ein wesentlicher Vorteil von Gold-IRAs. Traditionelle Gold-IRAs wachsen steuerfrei, Roth Gold-IRAs hingegen steuerfrei. Physisches Gold hingegen wird als Sammlerstück besteuert. Das bedeutet, dass es einer langfristigen Kapitalertragssteuer von maximal 28 % unterliegt, die höher ist als der übliche Steuersatz für Kapitalerträge.

4. Gebühren

Gold-IRAs sind mit Depot-, Einrichtungs- und jährlichen Lagergebühren verbunden. Diese können zwischen 100 und 500 US-Dollar pro Jahr oder mehr liegen. Sie sind jedoch oft stabil und vorhersehbar. Physisches Gold ist in der Regel mit Vorabprämien verbunden, und je nach Lagerort können zusätzliche Kosten für Versicherung und Lagerung anfallen.

5. Zugänglichkeit und Kontrolle

Physisches Gold ermöglicht völlige Autonomie. Sie können es nach Belieben behalten, verschenken oder liquidieren. Ein Gold-IRA hingegen benötigt einen Verwalter, der das Vermögen und die Auszahlungen verwaltet. Der Zugriff ist durch die IRS-Regeln eingeschränkt, insbesondere vor Erreichen des Rentenalters.

Welches sollten Sie im Jahr 2025 wählen?

Ihre Wahl hängt letztendlich von Ihren Zielen ab:

  • Wenn Sie ein langfristiges, steuerbegünstigtes Wachstum innerhalb eines Altersvorsorgekontos wünschen und kein Wert auf sofortigen Zugriff legen, ist ein Gold-IRA wahrscheinlich die bessere Wahl.

  • Wenn Ihnen die vollständige Kontrolle und Zugänglichkeit wichtig ist, selbst auf Kosten der Steuereffizienz, dann ist physisches Gold möglicherweise die bessere Option für Sie.

Viele Anleger verfolgen im Jahr 2025 einen hybriden Ansatz: Sie nutzen ein Gold-IRA für die Altersvorsorge und halten eine kleinere Menge physisches Gold für Notfälle oder den kurzfristigen Gebrauch zurück. Achten Sie jedoch darauf, diese häufigen Fehler zu vermeiden.

  • Lagern Sie IRA-Metalle nicht zu Hause – dies verstößt gegen die IRS-Regeln und könnte zu Strafen führen.
  • Vermeiden Sie numismatische Münzen, es sei denn, Sie kennen den Sammlermarkt vollständig – sie sind oft überteuert.
  • Fordern Sie von Depotbanken oder Händlern immer eine schriftliche Gebührenaufstellung an.

Schützen Sie sich außerdem vor kostspieligen Fehlern, indem Sie sich über Häufige Gold-IRA-Betrügereien.

Daniel ist ein großer Befürworter der Art und Weise, wie Blockchain letztendlich die Finanzwelt revolutionieren wird. Er lebt Technologie und lebt dafür, neue Geräte auszuprobieren.

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