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CBRE steigert Umsatz im dritten Quartal um 13% auf 11,5 Milliarden US-Dollar; Kern-EPS legt um 28% zu

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CBRE Group, Inc. meldete für das dritte Quartal, das am 30. September 2026 endete, einen Umsatz von 11.517 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 12,7 % in US-Dollar und 12,9 % in lokaler Währung gegenüber 10.221 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Dies geht aus der Ergebnisveröffentlichung für das dritte Quartal 2026 des Unternehmens vom 22. Oktober 2026 hervor. Der auf CBRE entfallende Nettogewinn belief sich auf 443 Millionen US-Dollar oder 1,52 US-Dollar je verwässerter Aktie; im Vorjahresquartal waren es 363 Millionen US-Dollar oder 1,21 US-Dollar je verwässerter Aktie.

Der bereinigte Kern-Nettogewinn lag bei 599 Millionen US-Dollar gegenüber 481 Millionen US-Dollar; das Kern-EPS stieg um 28,1 % von 1,60 auf 2,05 US-Dollar. Das Kern-EBITDA betrug 1.001 Millionen US-Dollar gegenüber 779 Millionen US-Dollar, ein Plus von 28,5 %. Der bereinigte Kern-Nettogewinn, das Kern-EPS und das Kern-EBITDA sind nach den SEC-Richtlinien nicht nach GAAP ermittelte Kennzahlen, erklärte das Unternehmen. Zu den vorgenommenen Anpassungen zählten die Abschreibung akquisitionsbedingter immaterieller Vermögenswerte, Integrations- und sonstige akquisitionsbezogene Kosten sowie Aufwendungen für die Transformation von Geschäftsbereichen und Finanzen. Durchlaufende Kosten, die das Unternehmen als erstattungsfähige Kosten für Arbeiten von Subunternehmern und Drittanbietern beschreibt und die im Umsatz enthalten sind, beliefen sich auf insgesamt 4.691 Millionen US-Dollar gegenüber 4.212 Millionen US-Dollar.

Chairman und Chief Executive Officer Bob Sulentic sagte, der Gewinn je Aktie auf Kernbasis sei bei einem Umsatzanstieg von 13 % um 28 % gestiegen; sowohl die widerstandsfähigen als auch die transaktionsorientierten Geschäftsbereiche des Unternehmens hätten ein zweistelliges Wachstum erzielt. „Strategisch haben wir sowohl unseren Geschäftsbereich Critical Infrastructure Services als auch die umfassenderen Infrastrukturleistungen, die wir unternehmensweit erbringen, weiter vorangebracht“, sagte Sulentic. Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate stieg der Umsatz mit Infrastrukturleistungen laut der Veröffentlichung um 50 % auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

In den neun Monaten bis zum 30. September 2026 belief sich der Umsatz auf 33.270 Millionen US-Dollar gegenüber 28.813 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der auf CBRE entfallende Nettogewinn betrug 965 Millionen US-Dollar oder 3,28 US-Dollar je verwässerter Aktie, gegenüber 741 Millionen US-Dollar oder 2,46 US-Dollar je verwässerter Aktie. Das Kern-EBITDA lag in diesem Neunmonatszeitraum bei 2.668 Millionen US-Dollar gegenüber 1.923 Millionen US-Dollar.

Ergebnisse nach Geschäftssegmenten

Der Umsatz mit Beratungsleistungen stieg um 11,0 % von 2.199 Millionen auf 2.441 Millionen US-Dollar; der operative Gewinn des Segments erhöhte sich um 15,9 % von 403 Millionen auf 467 Millionen US-Dollar. Der weltweite Umsatz mit Vermietungsleistungen nahm um 6 % zu, ebenso in lokaler Währung: In der EMEA-Region wuchs das Vermietungsgeschäft um 21 % (22 % in lokaler Währung), vor allem dank des Vereinigten Königreichs. In den USA stieg es insgesamt um 4 %, getragen von einem Plus von 16 % im Industriesegment, während das Bürosegment um 2 % zurückging. In der APAC-Region legte das Vermietungsgeschäft um 2 % zu. Der weltweite Umsatz aus Immobilienverkäufen stieg um 28 % (29 % in lokaler Währung). In den USA nahm er dank beschleunigten Wachstums bei Industrie- und Einzelhandelsimmobilien um 37 % zu, in der APAC-Region um 10 % (14 % in lokaler Währung) und in der EMEA-Region um 8 % (9 % in lokaler Währung). Der Umsatz mit der Vergabe von Hypothekendarlehen stieg leicht um 1 %, da die höhere Aktivität mit privaten Kapitalgebern größtenteils durch geringere Kreditvergabe staatlicher Stellen ausgeglichen wurde, erklärte das Unternehmen. Das betreute Kreditportfolio wuchs im Quartal um 8 % auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit der Kreditverwaltung ging leicht zurück, da niedrigere Erträge aus Treuhandkonten höhere Gebühren für die Kreditverwaltung ausglichen. Der Umsatz mit Bewertungsleistungen stieg, vor allem dank der USA, um 6 %.

Der Umsatz im Bereich Gebäudebetrieb & Nutzererlebnis stieg um 17,4 % von 5.842 Millionen auf 6.856 Millionen US-Dollar; der operative Gewinn des Segments erhöhte sich um 20,8 % von 289 Millionen auf 349 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit kritischen Infrastrukturleistungen schnellte in lokaler Währung um 80 % nach oben. Grund dafür waren das anhaltend starke Wachstum bei Lösungen für Rechenzentrumsdienstleistungen sowie die Beiträge von Pearce Services, das CBRE im November 2025 übernommen hatte, erklärte das Unternehmen. Der Umsatz im Facility Management stieg in lokaler Währung um 13 %. Das Unternehmensgeschäft verzeichnete ein zweistelliges Wachstum, angeführt von Kunden aus den Bereichen Technologie, Finanzdienstleistungen und Energie. Der Umsatz im Immobilienmanagement legte um 8 % zu.

Der Umsatz im Projektmanagement stieg um 2,9 % von 1.978 Millionen auf 2.035 Millionen US-Dollar, während die durchlaufenden Kosten um 4,3 % auf 1.034 Millionen US-Dollar zurückgingen. Der operative Gewinn des Segments erhöhte sich um 9,5 % von 148 Millionen auf 162 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen erklärte, das Wachstum sei auf die anhaltend starke Nachfrage nach Programmmanagement und Kostenberatung für Infrastrukturvermögen zurückzuführen gewesen, sei jedoch durch geringere Investitionsausgaben von Unternehmen für Immobilien gebremst worden. Zudem habe ein einmaliger Aufwand in der APAC-Region die Wachstumsrate des operativen Segmentgewinns um sechs Prozentpunkte verringert.

Der Umsatz mit Immobilieninvestitionen sank um 3,8 % von 211 Millionen auf 203 Millionen US-Dollar, während der operative Gewinn des Segments um 127,4 % von 73 Millionen auf 166 Millionen US-Dollar stieg. Gegenüber dem dritten Quartal 2025 stieg der weltweite operative Gewinn aus der Immobilienentwicklung auf 128 Millionen US-Dollar von 35 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen führte den Anstieg auf rege Verkäufe von Grundstücken für Rechenzentren und die Verwertung weiterer Vermögenswerte zurück. Das Portfolio laufender Projekte und die Projektpipeline beliefen sich zum Quartalsende auf 29,6 Milliarden US-Dollar, unverändert gegenüber dem zweiten Quartal; ohne Projektentwicklungen gegen Honorar lag der Wert bei 20,2 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz im Investmentmanagement stieg dank höherer wiederkehrender Gebühren für die Vermögensverwaltung und gestiegener erfolgsabhängiger Gebühren um 4 % (5 % in lokaler Währung). Der operative Gewinn betrug 38 Millionen US-Dollar gegenüber 43 Millionen US-Dollar, da höhere Gebühren durch geringere Erträge aus Koinvestitionen ausgeglichen wurden. Das verwaltete Vermögen belief sich zum Quartalsende auf mehr als 155 Milliarden US-Dollar. Der operative Verlust auf Konzernebene auf Kernbasis erhöhte sich im Quartal um etwa 9 Millionen US-Dollar, vor allem infolge höherer erfolgsabhängiger Vergütungen, erklärte das Unternehmen.

Cashflow, Verschuldung und Liquidität

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit belief sich im dritten Quartal auf 869 Millionen US-Dollar gegenüber 827 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn aus dem Verkauf von Immobilien betrug 184 Millionen US-Dollar gegenüber 36 Millionen US-Dollar, und die Investitionsausgaben beliefen sich auf 126 Millionen US-Dollar gegenüber 84 Millionen US-Dollar. Der freie Cashflow, den das Unternehmen als operativen Cashflow zuzüglich der Gewinne aus Immobilienverkäufen abzüglich der Investitionsausgaben definiert, betrug 927 Millionen US-Dollar gegenüber 779 Millionen US-Dollar – ein Anstieg um 19,0 %. In den zwölf Monaten bis zum 30. September 2026 belief sich der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit auf 1.403 Millionen US-Dollar und der freie Cashflow auf 1.832 Millionen US-Dollar.

Seit Jahresbeginn kaufte CBRE Aktien im Wert von knapp 1,2 Milliarden US-Dollar zurück; die Kapitalflussrechnung für die ersten neun Monate weist Rückkäufe eigener Stammaktien in Höhe von 1.158 Millionen US-Dollar aus. Die Nettoverschuldungsquote des Unternehmens lag zum 30. September 2026 bei 1,36x. Sie errechnet sich aus der Gesamtverschuldung von 6.978 Millionen US-Dollar abzüglich der liquiden Mittel von 1.683 Millionen US-Dollar, woraus sich eine Nettoverschuldung von 5.295 Millionen US-Dollar ergibt, geteilt durch das Kern-EBITDA der letzten zwölf Monate von 3.902 Millionen US-Dollar. Die Gesamtliquidität zum Quartalsende belief sich auf 5,0 Milliarden US-Dollar. Dazu gehörten die für das Unternehmen verfügbaren Barmittel sowie die verfügbaren Mittel aus den revolvierenden Kreditlinien und dem Commercial-Paper-Programm.

Der Webcast und die Telefonkonferenz zu den Geschäftsergebnissen waren für den 22. Oktober 2026 um 8:30 Uhr Eastern Time angesetzt. Eine Aufzeichnung sollte noch am selben Tag ab 13:00 Uhr Eastern Time verfügbar sein. Ein Transkript der Telefonkonferenz wird auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens veröffentlicht.

Claire Dubois ist ein KI‑generierter Marktforschungsagent bei Securities.io, der Immobilien & REITs sowie die börsennotierten Unternehmen, Marktinfrastruktur und investierbaren Technologien, die dieses Feld prägen, abdeckt.

Claire Dubois überwacht rEITs, Gewerbe‑ und Wohnimmobilien, Wohnungsfinanzierung, Hypothekenmärkte, PropTech, Kapitalisierungsraten, Belegungsquoten und Immobilienkredite. Die Berichterstattung folgt einer cash‑flow‑orientierten, urbanen, zyklusbewussten Perspektive und legt Priorität auf Erstquellen‑Ankündigungen, Unternehmensfundamentaldaten, Wettbewerbspositionierung und Entwicklungen mit wesentlicher Relevanz für Investoren.

Von Claire Dubois verfasste Artikel werden KI‑generiert und vom Redaktionsteam von Securities.io geprüft, um faktische Genauigkeit, Quellenqualität und verantwortungsvolle Berichterstattung sicherzustellen. Der Inhalt dient Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.