Digitale Vermögenswerte
Die VeChain Foundation verlegt ihren Sitz offiziell nach San Marino

Die Blockchain-Industrie verzeichnet seit mehreren Jahren eine steigende Akzeptanzrate, und zum Glück scheint sich das nicht zu ändern, insbesondere in asiatischen und europäischen Ländern. Das jüngste Beispiel für die Krypto-/Blockchain-Akzeptanz kam erst vor wenigen Stunden, als die VeChain Foundation auf Twitter ankündigte, dass sie ein neues Hauptquartier in San Marino, Europa, eröffnen wird.
Die Stiftung erklärte, dass diese neue Entwicklung nach einer Reihe enger Zusammenarbeit mit dem kleinen europäischen Land erfolgt. Das Projekt scheint einen guten Eindruck hinterlassen zu haben, da es von der Regierung San Marinos selbst eingeladen wurde, ein neues Hauptquartier zu eröffnen. VeChain fügte hinzu, dass San Marino eine “maßgeschneiderte Regulierungs‑/Technologiezone” geschaffen hat, die VeChain dabei helfen wird, in Europa zu gedeihen.
https://twitter.com/vechainofficial/status/1493585638041530369
VeChain zieht nach Europa
Die Entscheidung von VeChain, ein neues Hauptquartier auf der anderen Seite der Welt zu eröffnen, ist ein großer Schritt, und das Projekt beschloss, dies in einem ausführlichen Medium‑Beitrag zu erläutern. Das Unternehmen begann damit, festzustellen, dass das Jahr 2021 ein sehr bedeutendes Jahr für die VeChain Foundation war und dass im vergangenen Jahr viele spannende Entwicklungen stattfanden.
Einige werden einfach die Fähigkeit des Projekts verbessern, die globale Wirtschaft zu bedienen, während andere grundlegend spielverändernd sind. Die Eröffnung eines Hauptquartiers in Europa kann beides sein, da VeChain seine Präsenz in einem der am schnellsten wachsenden Märkte ausbauen wird.
Das Unternehmen wird jedoch weiterhin sein ursprüngliches Hauptquartier in Singapur beibehalten, um die Abdeckung Südostasiens sicherzustellen.
VeChain in San Marino
VeChain begann bereits vor einiger Zeit, Beziehungen zu Europa und speziell zu San Marino aufzubauen. Vor mehr als zweieinhalb Jahren, im Juni 2019, erhielt CEO Sunny Lu eine Einladung, an einer besonderen Unterzeichnungszeremonie der Regierung San Marinos teilzunehmen, um formell eine Zusammenarbeit im Hinblick auf das Ziel des Landes zu starten, das erste vollständig kohlenstoffneutrale Land zu werden.
Es folgte eine Reihe von Rechtsdekreten sowie zahlreiche erfolgreiche Implementierungen der VeChain‑Technologien. All dies half VeChain, eine ausgezeichnete Beziehung zu San Marino aufzubauen, was schließlich zur Entscheidung des Landes führte, die VeChain Foundation einzuladen, dort ein neues Hauptquartier zu eröffnen.
Damit würde San Marinos digitale Ambitionen verwirklicht, während die Stiftung einen Fußabdruck in Europa erhalten würde, sowie ein deutlich höheres Maß an regulatorischer Klarheit für ihre Entwicklung und den Betrieb.
Außerdem investierte San Marino selbst stark in Blockchain‑Technologie und führte eine Reihe von Blockchain‑Regulierungen ein. Infolgedessen schuf es einen sicheren Raum für Blockchain‑Unternehmen und -Unternehmer, ähnlich dem, was die Schweiz in ihrem Crypto Valley getan hat.
Wo geht VeChain von hier aus weiter?
Mit dem Umzug nach San Marino plant die VeChain Foundation laut dem Blogbeitrag, ihre technologische Präsenz in Europa weiter auszubauen. Die Stiftung wird ein neues Technikteam bilden, um die wachsende Nachfrage von Unternehmen in ganz Europa zu unterstützen.
Ihr neues Technologie‑Team wird seinen Sitz in Dublin, Irland, haben und sich darauf konzentrieren, das Wachstum des technologischen Ökosystems für das VeChainThor‑Netzwerk zu ermöglichen, indem verschiedene Frameworks, Werkzeuge eingesetzt und schließlich Lösungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft und der SDGs bereitgestellt werden.
Da VeChain in ein regulatorisch freundliches Land zieht, wird dies voraussichtlich ein Vorläufer für ein massives Wachstum des Projekts und möglicherweise für den Preis seiner Kryptowährung sein.
Um mehr über dieses Token zu erfahren, besuchen Sie unseren Investieren in VeChain Leitfaden.












