Künstliche Intelligenz

Michelin KI Smartreifen könnten die Fahrzeugsicherheit neu definieren

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Michelin Unveils AI-Powered Smart Tires
Innovative Ingenieure des Reifenunternehmens Michelin haben ein Smart‑Reifen‑System vorgestellt, das KI nutzt, um wichtige Daten zu übermitteln. Das neue System kann die aktuelle Reifenlebensdauer, den Verschleiß und die Straßenbedingungen in Echtzeit erfassen und eröffnet damit bessere Leistung, Effizienz und Sicherheit. Hier ist, warum Michelins KI‑gestützte Smartreifen die Bedeutung eines Reifens in Zukunft revolutionieren könnten.
Zusammenfassung:
Michelins KI‑gestützte Smartreifen nutzen Echtzeitdaten und integrierte Intelligenz, um Verschleiß, Belastung und Straßenbedingungen zu verfolgen — verbessern Sicherheit, Effizienz und Flottenökonomie, während sie Datenschutz und Nachhaltigkeit priorisieren.

Reifendruck ist entscheidend für die Fahrzeugleistung

Sie wissen bereits, dass Ihre Reifen ein wichtiger Teil Ihres Fahrzeugs sind und bei mangelnder Wartung zu schlechtem Fahrverhalten, Sicherheitsgefahren und reduziertem Kraftstoffverbrauch führen können. Die meisten Menschen wissen nicht, dass der Reifendruck auch für das Handling, das Bremsen und die Lenkung entscheidend ist.
Folglich setzen Sie sich und Ihre Mitfahrer einem Risiko aus, wenn Sie ein Fahrzeug mit abgefahrenen, ungleichmäßigen, über- oder unterdruckten Reifen fahren. Beispielsweise ist ein überfüllter Reifen viel wahrscheinlicher, dass er platzt, als derselbe Reifen bei korrektem PSI. Umgekehrt verschlechtert ein zu wenig aufgepumpter Reifen Ihren Kraftstoffverbrauch und kann zu trägerer Leistung führen. Daher war es üblich, dass Menschen den Reifendruck regelmäßig manuell prüften, um die Leistung sicherzustellen.

TPMS‑Systeme entstehen

Im Laufe der Zeit führten Hersteller bequemere Methoden ein, um die Reifensicherheit zu gewährleisten. Reifendrucküberwachungssysteme (TPMS) waren lange Zeit die Antwort. Diese Systeme, die in den 1980‑Jahren zuerst in Luxusautos aus Europa auftauchten, wurden schnell zum Standard. Konkret brachte der Porsche 959 von 1986 die Technologie auf den Markt.
In den USA war der Corvette von 1991 das erste amerikanische Auto, das dieses nützliche Merkmal erhielt. Daraufhin wurde das TREAD‑Gesetz von 2000 als Reaktion auf reifenbedingte Sicherheitsfehler verabschiedet und forderte die NHTSA auf, Standards für die Reifendrucküberwachung zu etablieren. Diese Standards verlangten schließlich, dass TPMS bis zum Modelljahr 2008 in allen neuen Personenkraftwagen unter 10.000 Pfund eingebaut sein muss.

Smart‑Cars benötigen smarte Reifen

Seitdem sind TPMS‑Systeme, die Nutzer bei einer Unterinflation von 25 % warnen, zur Norm geworden. Allerdings haben die Fahrzeuge selbst seitdem eine technologische Renaissance erlebt. Heutige Fahrzeuge sind stärker techniklastig und verfügen über zahlreiche fortschrittliche Überwachungs‑ und Tracking‑Systeme.
Reifenhersteller, die die Modernisierung der Fahrzeuge erkennen, beschlossen, dass Reifen ebenso intelligenter werden sollten wie die Autos. So entstanden Projekte wie Pirellis Smart‑Reifen und nun Michelins neueste KI‑Systeme, die das Konzept einen Schritt weiter gehen lassen, indem sie fortschrittliche Algorithmen und Konnektivität integrieren, um die Überwachungsfähigkeiten zu verbessern.

SmartLoad‑ und SmartWear‑System

Das SmartLoad‑ und SmartWear‑Ökosystem ist Michelins Vision für die Zukunft der Automobilindustrie. Es umfasst smarte Reifen, die mit künstlichen Intelligenz‑Chips ausgestattet sind und wichtige Daten direkt an das Fahrzeug übermitteln.

Quelle – Michelin

Quelle – Michelin


David Hamilton ist ein Vollzeitjournalist und ein langjähriger Bitcoinist. Er spezialisiert sich auf das Schreiben von Artikeln über die Blockchain. Seine Artikel wurden in mehreren Bitcoin-Publikationen veröffentlicht, einschließlich Bitcoinlightning.com