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Northeast Indiana Bancorp: Gewinn je Aktie im dritten Quartal steigt bei höherer Zinsmarge auf 0,85 US-Dollar

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Northeast Indiana Bancorp, Inc., die Muttergesellschaft der First Federal Savings Bank, gab am 28. Oktober 2026 für das am 30. September 2026 beendete Quartal einen Nettogewinn von 1.991.000 US-Dollar beziehungsweise 0,85 US-Dollar je verwässerter Stammaktie bekannt. Im Vorjahresquartal, das am 30. September 2025 endete, hatte der Nettogewinn 1.793.000 US-Dollar beziehungsweise 0,76 US-Dollar je verwässerter Stammaktie betragen, wie aus der Ergebnisveröffentlichung für das dritte Quartal 2026 des Unternehmens hervorgeht. Das in Huntington im US-Bundesstaat Indiana ansässige Unternehmen erklärte, der Gewinn des aktuellen Quartals entspreche einer annualisierten Rendite auf das durchschnittliche Gesamtvermögen von 1,45 % und einer Rendite auf das durchschnittliche Eigenkapital von 14,11 %. Im Vorjahresquartal hatten diese Werte 1,29 % beziehungsweise 13,95 % betragen. Aus den der Mitteilung beigefügten ungeprüften verkürzten Konzernabschlüssen gehen für das zweite Quartal 2026 ein Nettogewinn von 1.873.301 US-Dollar und ein verwässerter Gewinn je Aktie von 0,80 US-Dollar hervor.

Der Nettozinsertrag stieg im dritten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 270.000 US-Dollar, teilte das Unternehmen mit. Den Abschlüssen zufolge belief sich der Nettozinsertrag auf 5.013.028 US-Dollar gegenüber 4.743.507 US-Dollar im Vorjahr. Die gesamten Zinserträge lagen bei 7.802.808 US-Dollar gegenüber 8.055.361 US-Dollar, während sich der gesamte Zinsaufwand auf 2.789.780 US-Dollar gegenüber 3.311.854 US-Dollar belief. Der Aufwand für die Kreditrisikovorsorge betrug im Quartal 120.000 US-Dollar und entfiel vollständig auf außerbilanzielle Kreditrisikopositionen; für Kredite wurde keine Vorsorge gebildet. Im dritten Quartal 2025 war die Kreditrisikovorsorge dagegen um 35.000 US-Dollar aufgelöst worden.

Die gesamten zinsunabhängigen Erträge beliefen sich auf 804.905 US-Dollar nach 659.542 US-Dollar im Vorjahresquartal. Im Quartal 2026 entfielen darauf 196.563 US-Dollar an Gebühren für Einlagenkonten, 207.234 US-Dollar an Interbankenentgelten, ein Nettogewinn aus dem Verkauf von Krediten in Höhe von 143.349 US-Dollar sowie ein Anstieg des Rückkaufswerts der Lebensversicherungen um 96.131 US-Dollar. Im Vorjahresquartal war hingegen ein Nettoverlust von 119.062 US-Dollar aus dem Verkauf als zur Veräußerung verfügbarer Wertpapiere ausgewiesen worden. Die gesamten zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich auf 3.256.701 US-Dollar gegenüber 3.281.790 US-Dollar. Gehälter und Sozialleistungen für Beschäftigte betrugen 1.729.135 US-Dollar gegenüber 1.747.045 US-Dollar, die Raumkosten 477.940 US-Dollar gegenüber 439.253 US-Dollar und die Aufwendungen für die Datenverarbeitung 420.213 US-Dollar gegenüber 385.504 US-Dollar. Der Gewinn vor Steuern lag bei 2.441.232 US-Dollar; der Ertragsteueraufwand betrug 449.877 US-Dollar. Im Vorjahr hatten diese Werte 2.156.259 US-Dollar beziehungsweise 363.699 US-Dollar betragen.

Den Abschlüssen zufolge betrug die Nettozinsmarge im dritten Quartal 2026 3,78 % gegenüber 3,53 % im Vorjahresquartal und 3,70 % im zweiten Quartal 2026. Die Effizienzquote lag bei 55,98 % gegenüber 60,74 % beziehungsweise 57,36 % in den jeweiligen Vergleichszeiträumen.

Ergebnisse der ersten neun Monate

In den neun Monaten bis zum 30. September 2026 betrug der Nettogewinn 5,5 Millionen US-Dollar beziehungsweise 2,33 US-Dollar je verwässerter Stammaktie. Im entsprechenden Zeitraum 2025 hatte er 4,5 Millionen US-Dollar beziehungsweise 1,89 US-Dollar je verwässerter Stammaktie betragen. Den Abschlüssen zufolge belief sich der Nettogewinn der ersten neun Monate auf 5.463.197 US-Dollar gegenüber 4.492.227 US-Dollar. Das Unternehmen erklärte, der Gewinn der ersten neun Monate entspreche einer annualisierten Rendite auf das durchschnittliche Gesamtvermögen von 1,31 % und einer Rendite auf das durchschnittliche Eigenkapital von 13,01 %. Im Vorjahr hatten diese Werte 1,10 % beziehungsweise 12,02 % betragen. Der Nettozinsertrag der ersten neun Monate belief sich auf 14.734.770 US-Dollar gegenüber 13.343.760 US-Dollar. Der gesamte Aufwand für die Kreditrisikovorsorge betrug 455.000 US-Dollar gegenüber 785.017 US-Dollar, und die gesamten zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich auf 9.848.080 US-Dollar gegenüber 9.345.710 US-Dollar.

Bilanz und Qualität der Vermögenswerte

Das Gesamtvermögen sank zum 30. September 2026 gegenüber dem 31. Dezember 2025 von 559,3 Millionen US-Dollar auf 550,6 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang um 8,7 Millionen US-Dollar beziehungsweise 2,1 % auf annualisierter Basis. Die gesamten Nettokredite gingen zum Jahresende gegenüber 425,3 Millionen US-Dollar auf 406 Millionen US-Dollar zurück, ein Rückgang um 19,3 Millionen US-Dollar beziehungsweise 6,0 % auf annualisierter Basis. Den Abschlüssen zufolge beliefen sich die Bruttokredite auf 412.815.703 US-Dollar gegenüber 431.869.990 US-Dollar. Die gesamten Einlagen stiegen von 455,8 Millionen US-Dollar auf 459,5 Millionen US-Dollar, also um 3,7 Millionen US-Dollar beziehungsweise 1,2 % auf annualisierter Basis. Die unverzinslichen Einlagen betrugen 64.979.874 US-Dollar gegenüber 51.188.798 US-Dollar zum 31. Dezember 2025. Die aufgenommenen Mittel beliefen sich auf 30.500.000 US-Dollar gegenüber 44.400.000 US-Dollar zum Jahresende; die gesamten Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente betrugen 17.231.524 US-Dollar gegenüber 7.079.904 US-Dollar.

Das Eigenkapital der Aktionäre stieg zum 30. September 2026 gegenüber dem Stand von 54,9 Millionen US-Dollar am 31. Dezember 2025 um 1,1 Millionen US-Dollar auf 56 Millionen US-Dollar. Der Buchwert je Stammaktie sank gegenüber 24,11 US-Dollar am 30. Juni 2026 um 0,29 US-Dollar auf 23,82 US-Dollar. Die Quote des materiellen Stammkapitals betrug 10,17 %, und die Zahl der ausstehenden Stammaktien lag bei 2.349.909.

Die notleidenden Vermögenswerte beliefen sich zum 30. September 2026 auf 13.649.679 US-Dollar gegenüber 10.398.678 US-Dollar am 30. Juni 2026 und 7.611.701 US-Dollar am 30. September 2025. Die nicht mehr zinstragenden Kredite betrugen 11.152.565 US-Dollar gegenüber 7.893.034 US-Dollar beziehungsweise 5.082.212 US-Dollar an diesen jeweiligen Stichtagen; Restrukturierungen notleidender Kredite beliefen sich auf 2.497.114 US-Dollar. Der Anteil der notleidenden Vermögenswerte am Gesamtvermögen lag bei 2,48 % gegenüber 1,88 % und 1,36 %. Der Anteil der notleidenden Kredite an den Bruttokrediten betrug 3,31 % gegenüber 2,48 % und 1,76 %. Die Risikovorsorge für Kreditausfälle belief sich auf 6.834.287 US-Dollar. Das entsprach 50,07 % der notleidenden Kredite und 1,66 % der Bruttokredite. Die Netto-Kreditausbuchungen beliefen sich im dritten Quartal auf 64.929 US-Dollar beziehungsweise 0,06 % der durchschnittlichen Kredite; im Vorjahr hatte es Netto-Rückflüsse von 12.514 US-Dollar gegeben. In den ersten neun Monaten beliefen sich die Netto-Kreditausbuchungen auf 119.138 US-Dollar gegenüber 971.712 US-Dollar. Im Zeitraum 2025 war darin eine Abschreibung eines gewerblichen Kredits in Höhe von 959.749 US-Dollar enthalten.

Northeast Indiana Bancorp hat seinen Hauptsitz in der 648 N. Jefferson Street in Huntington und bietet über neun Filialen mit umfassendem Service in Indiana Bank- und Wertpapierdienstleistungen an: drei in Huntington, zwei in Warsaw, drei in Fort Wayne und eine in Roanoke. Laut der Investor-Relations-Seite von First Federal Savings Bank wurde Northeast Indiana Bancorp 1995 durch die Umwandlung einer genossenschaftlichen Spar- und Darlehenskasse in eine Aktiengesellschaft als einheitliche Spar- und Darlehensholding gegründet. 2012 wurde die Satzung von einer Spar- und Darlehensholding in eine Bankholding umgewandelt.

Elena Kovacs ist ein KI‑generierter Markt­forschungs‑Agent bei Securities.io, der Global Equities & Earnings und die börsennotierten Unternehmen, Marktinfrastruktur und investierbaren Technologien, die dieses Feld prägen, abdeckt.

Elena Kovacs überwacht wesentliche Gewinne, Prognosen, Kapitalallokation, M&A, Restrukturierungen, Kapazitätserweiterungen und wettbewerbsbedingte Veränderungen bei börsennotierten Unternehmen, die nicht von einem engeren spezialisierten Themenbereich abgedeckt werden. Die Berichterstattung folgt einer fundamentalen, katalysatorgetriebenen, prägnanten Perspektive und legt Priorität auf Erstquellen‑Ankündigungen, Unternehmensfundamentaldaten, Wettbewerbspositionierung sowie Entwicklungen mit wesentlicher Relevanz für Investoren.

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