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Investieren in Eisen: Das Rückgrat der globalen Wirtschaft

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Bedeutung von Eisen

Anleger beachten Eisen oft weniger als Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin, Metalle für die Energiewende wie Kupfer, Lithium und Kobalt oder andere Industriemetalle wie Antimon, Wolfram und Titan.

Eisen gilt häufig als wenig spektakulärer Rohstoff, dessen Nachfrage vor allem den globalen Konjunkturzyklen folgt. Anders als bei manchen Batteriemetallen steht keine einzelne neue Anwendung im Mittelpunkt der Nachfrageerwartungen.

Doch das kann auch ein Vorteil sein. Ungefähr 90 % aller heute raffinierten Metalle sind Eisen.

Eisen und Stahl, dessen Hauptbestandteil Eisen ist, begegnen uns in nahezu allen Bereichen des modernen Alltags:

  • Infrastruktur: Brücken, Eisenbahnen, Häfen.
  • Bauwesen: Stahlbeton, Träger, Dachkonstruktionen, Nägel & Schrauben usw.
  • Transport: Autos, Züge, Schiffe.
  • Industrielle Nutzung: Rohre & Leitungen, Lagertanks, schwere Maschinen,
  • Verteidigung: Kriegsschiffe, Panzer, Artilleriegeschosse, Waffen, Kugeln usw.
  • Energie: Schmelzöfen, Turbinen, Windturbinensäulen, Solarpanelrahmen usw.
  • Gesundheitswesen: Betten, chirurgische Instrumente usw.
  • Konsumgüter: Küchengeräte, Haushaltsgeräte, Kamine usw.

Die vielseitige Verwendung stützt eine breite Nachfragebasis. Das macht Eisenanlagen jedoch nicht automatisch defensiv: Nachfrage, Preise und Unternehmensgewinne können stark schwanken. Kostengünstige Produzenten können in Abschwungphasen besser aufgestellt sein.

Auch künftig dürfte die Welt große Mengen Eisen und Stahl benötigen. Daraus folgt aber keine Garantie für hohe Rohstoffpreise oder Anlagerenditen.

Wie wird Eisen hergestellt?

Eisenhaltige Minerale sind beispielsweise Hämatit, Magnetit, Goethit und die als Limonit bezeichneten Gemische. Pyrit enthält ebenfalls Eisen, ist aber ein Sulfid und kein Eisenoxid.

Quelle: FTM Machinery

Glücklicherweise ist Eisen auf der Erde (5 % der Erdkruste nach Gewicht) und im Universum insgesamt sehr reichlich vorhanden.

Bei weitem liegen die größten Reserven in Australien und Brasilien, gefolgt von Russland und China.

Die größten Eisenproduzenten sind Australien, Brasilien und China. Es sollte beachtet werden, dass das chinesische Erz tendenziell von geringerer Qualität ist.

Eisen zu Stahl

Eisen wird aus eisenreichen Erzen gewonnen. Bei der Verhüttung wird Sauerstoff aus den Eisenverbindungen entfernt. Das Verfahren kann viel Energie und Zeit erfordern. Das dabei entstehende Roheisen ist noch kein chemisch reines Eisen.

Aus frühen Rennöfen entwickelten sich leistungsfähigere Hochöfen. Sie arbeiten mit sehr hohen Temperaturen; das flüssige Roheisen enthält unter anderem Kohlenstoff und wird häufig direkt zur Stahlherstellung weitergeleitet, um Wärmeverluste zu begrenzen.

Stahl ist eine Eisenlegierung mit einem begrenzten Kohlenstoffanteil und gegebenenfalls weiteren Elementen wie Nickel, Chrom, Mangan oder Molybdän. Viele Stähle sind besonders fest; hohe Korrosionsbeständigkeit ist dagegen vor allem eine Eigenschaft geeigneter rostfreier Sorten, nicht aller Stähle.

Quelle: Home Depot

Der Großteil der weltweiten Stahlproduktion befindet sich in China, das mehr als 55 % der gesamten Stahlproduktion der Welt liefert, gefolgt von Indien (7 % der Gesamtstahlproduktion).

Quelle: GMK Center

Erze mit hohem Eisengehalt können den Aufwand für Aufbereitung und Weiterverarbeitung verringern. Niedrige Gesamtkosten helfen Bergbauunternehmen, Preisschwankungen zu verkraften. Hohe Erzqualität allein garantiert jedoch weder niedrige Förderkosten noch positive Margen.

Was bestimmt den Eisenpreis?

Wie bei vielen Rohstoffen hängen Eisenerzpreise wesentlich vom Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ab. Produktqualität, Transportkosten und Vertragsbedingungen spielen ebenfalls eine Rolle, während viele Produzenten nur begrenzten Einfluss auf den Marktpreis haben.

Entscheidend sind daher Veränderungen der Nachfrage sowie Engpässe oder Überschüsse im Erzangebot.

Eisen­nachfrage

Bau und Infrastruktur verbrauchen etwa die Hälfte des weltweit nachgefragten Stahls. Weitere große Abnehmer sind Maschinenbau und Fahrzeugproduktion. Zusammen entfallen auf diese Bereiche laut der hier angeführten Übersicht mehr als vier Fünftel der Stahlnachfrage.

Quelle: Statista

In den vergangenen drei bis vier Jahrzehnten prägte Chinas enorme Eisen- und Stahlnachfrage die Branche. Das Land errichtete innerhalb weniger Generationen umfangreiche moderne Infrastruktur, darunter:

  • 45.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitsbahnen.
  • 1 Million Straßenbrücken.
  • 34 große Häfen und mehr als 2.000 kleinere Häfen.
  • Rund 2,92 TW installierte Stromerzeugungskapazität Ende 2023.

China erlebte außerdem einen langen Bau- und Immobilienboom, auf den eine anhaltende Krise des Immobiliensektors folgte.

Dies weckt Sorgen um die Stahlnachfrage im Bausektor. Maschinenbau und steigende Fahrzeugexporte können einen Teil des Rückgangs ausgleichen, müssen ihn aber nicht vollständig ersetzen.

Quelle: BHP

Langfristig könnten neue Infrastruktur und städtischer Wohnraum in Indien, Indonesien, Brasilien, Argentinien und weiteren Ländern die Nachfrage stützen. Ob und wann diese Märkte Chinas bisherige Rolle ersetzen, ist ungewiss.

Auch Infrastrukturprojekte im Rahmen der chinesischen Belt-and-Road-Initiative können den Eisen- und Stahlverbrauch außerhalb Chinas erhöhen, selbst wenn die heimischen Ausgaben langsamer wachsen.

Eisenproduktion

Wie andere Rohstoffmärkte erlebt der Eisenmarkt Phasen von Unter- und Überangebot. Große neue Minen und Erweiterungen sind teuer, komplex und benötigen oft viele Jahre.

Bergbauunternehmen beginnen solche Projekte häufig erst, wenn längerfristig ausreichende Preise, Finanzierungsmöglichkeiten und erwartete Nachfrage die Investition rechtfertigen.

Das Problem ist, dass aufgrund der Verzögerung zwischen der Entscheidung zur Erweiterung und dem tatsächlichen Produktionswachstum in der Regel eine Lücke von 5‑10 Jahren besteht.

Der Zeitpunkt, zu dem mehr Produktion eintrifft, fällt häufig in eine wirtschaftliche Abschwächung, oder gleichzeitig erhöht auch der Rest der Branche die Produktion. Das kann zu einem Metallüberschuss auf dem Markt führen und die Preise zum Absturz bringen.

CO₂‑Emissionen

Die Eisen- und Stahlproduktion verbraucht viele fossile Brennstoffe und verursacht erhebliche Treibhausgasemissionen. Ihr Anteil an den weltweiten CO₂-Emissionen wird hier mit etwa 7 % angegeben.

In China und Indien spielt kohlebasierte Produktion eine große Rolle, was die Verringerung der Emissionen besonders anspruchsvoll macht.

Neue Verfahren könnten den Prozess verändern. Ein Beispiel sind in China untersuchte Flash-Verfahren zur schnellen Reduktion von Eisenerz, die je nach Ausführung andere Reduktionsmittel und Prozessbedingungen einsetzen.

CO₂-Preise können Produktionskosten, Verfahren, Materialwahl und Nachfrage beeinflussen. Die große industrielle Bedeutung von Eisen begrenzt manche Ersatzmöglichkeiten, macht den Sektor aber nicht unempfindlich gegenüber Klimapolitik.

In Eisen investieren

Technisch ist es möglich, über Eisenerz-Futures direkt an der Preisentwicklung des Rohstoffs teilzunehmen. Solche Kontrakte sind komplex und mit erheblichen Risiken verbunden; sie verlangen besondere Kenntnisse.

Eine andere Möglichkeit sind Aktien von Eisenerzproduzenten. Manche Unternehmen zahlen regelmäßig Dividenden, deren Höhe und Fortbestand jedoch nicht garantiert sind.

Sie können in eisenbezogene Unternehmen über zahlreiche Broker investieren, und Sie finden hier, auf securities.io, unsere Empfehlungen für die besten Broker in den USA, Kanada, Australien, und dem Vereinigten Königreich, sowie vielen anderen Ländern.

Wenn Sie nicht daran interessiert sind, einzelne eisenbezogene Unternehmen auszuwählen, können Sie auch ETFs in Betracht ziehen, wie den VanEck Global Mining UCITS ETF (GDID), den iShares MSCI Global Metals & Mining Producers ETF (PICK) oder den VanEck Australian Resources ETF (MVR), der ein stärker diversifiziertes Engagement bietet, um vom Bergbausektor zu profitieren.

Oder Sie können unsere speziellen Artikel lesen über „Wolfram – das verborgene Hightech-Metall“, „In Titan investieren: Stärker als Stahl und dichter als Aluminium“ und „Chinesische Beschränkungen für Antimon‑Exporte heben die strategische Bedeutung dieses Metalloids hervor“, die ähnliche Investitionsmöglichkeiten mit strategischen Metallen detaillieren.

Eisenbergbauunternehmen

1. Vale

VALE Preisdiagramm

Niedrigere Kosten und CO₂-Emissionen bei der Eisenherstellung könnten den Einsatz von Stahl unterstützen. Im Bergbau können Größe, günstige Lagerstätten und niedrige Betriebskosten helfen, Abschwungphasen zu bewältigen. Sie schließen Verluste aber nicht aus.

Das brasilianische Unternehmen Vale gehört zu den großen Eisenerzproduzenten und fördert auch Nickel. Der Artikel nennt für 2024 eine Eisenerz-Produktionsspanne von 323–330 Millionen Tonnen.

Das Unternehmen produziert zudem Metalle, die für die „Energiewende“ relevant sind, wie Kupfer. Während diese Metalle für die Zukunft wichtig sein könnten, steht derzeit Eisen im Mittelpunkt des Unternehmens.

Vale war früher stärker diversifiziert, hat sich jedoch in den letzten Jahren wieder auf Eisen konzentriert und dabei Vermögenswerte im Wert von 2 Mrd. $ aus verschiedenen anderen Metallminen und anderen Rohstoffen wie Palmöl veräußert.

Quelle: Vale

Große Vermögensbasis

Vale betreibt ein umfangreiches Logistiknetz mit Eisenbahnen, Zügen, Häfen und Schiffen für den Transport des Erzes. Das macht den Bergbaukonzern jedoch nicht zu einem gewöhnlichen Versorgungsunternehmen.

Das Unternehmen ist außerdem an der eigenen Energieversorgung beteiligt. Das ist für abgelegene Standorte mit hohem Strombedarf von Bedeutung.

Wasserkraft spielt dabei eine wichtige Rolle. Ihr Bau erfordert wie große Bergbauprojekte umfangreiche Erdarbeiten, Maschinen und Infrastruktur, auch wenn Betrieb und technische Anforderungen unterschiedlich sind.

Hinzu kommen Forschungszentren, Labore, geologische Fachkräfte und Ausbildungseinrichtungen.

Überwindung vergangener Verbindlichkeiten

Ein großes Risiko bei einem riesigen Bergbauunternehmen wie Vale ist ein schwerer Unfall, der massive Schäden verursacht.

2015 brach der Fundão-Damm bei Mariana. Er gehörte Samarco, einem Gemeinschaftsunternehmen von Vale und BHP. 2019 folgte der Dammbruch bei Vales Mine in Brumadinho. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Katastrophen.

Die Katastrophe von Mariana verursachte schwere Umweltschäden, forderte 19 Menschenleben und beeinträchtigte 39 Gemeinden in zwei Bundesstaaten durch freigesetzte Bergbaurückstände.

Seitdem wurden viele ähnliche Dämme repariert und/oder verbessert, um während der Regenzeit eine weitere Katastrophe zu vermeiden.

Vale investierte laut dem Artikel 2,5 Milliarden US-Dollar in vier Filtrationsanlagen zur trockeneren Ablagerung von Rückständen. Solche Verfahren können den Bedarf an bestimmten Rückhaltedämmen verringern, beseitigen aber nicht automatisch alle Dämme oder sämtliche Risiken des Bergbaus.

Das Unternehmen betont zudem seine Beteiligung am Schutz von Naturreservaten im brasilianischen Regenwald. Diese Schutzmaßnahmen müssen neben den Umweltauswirkungen des Bergbaus und den weiterhin bestehenden Verpflichtungen aus den Katastrophen bewertet werden.

Quelle: Vale

Vale bleibt ein wichtiger Eisenerzlieferant, unter anderem für China. Die wirtschaftliche Bedeutung des Konzerns bedeutet jedoch nicht, dass ökologische Schäden, Entschädigungsfragen und rechtliche Risiken bereits überwunden sind.

2. Rio Tinto

RIO Preisdiagramm

Rio Tinto (RIO ) gehört zu den größten Bergbaukonzernen der Welt. Eisenerz macht einen großen Teil des Geschäfts aus; hinzu kommen unter anderem Kupfer und Aluminium. Das Unternehmen plant außerdem eine Ausweitung seiner Kupferproduktion.

Eisen

Das historische Geschäft von Rio Tinto war und ist nach wie vor auf die Pilbara-Region in Westaustralien ausgerichtet, die für ihr Eisenerz berühmt ist.

Rio Tinto beteiligt sich am lange vorbereiteten Simandou-Projekt in Guinea. Es umfasst große Eisenerzlagerstätten und Infrastrukturvorhaben. Rio Tintos Teil wird mit der Regierung Guineas und Partnern um Chalco Iron Ore Holdings entwickelt; andere Teile des Gesamtprojekts haben weitere Partner.

Mit BioIron untersucht Rio Tinto ein Verfahren für Pilbara-Erz, das Biomasse und Mikrowellen statt eines großen Teils der Kohle nutzt. Das Unternehmen nennt ein Potenzial von bis zu 95 % geringeren CO₂-Emissionen unter geeigneten Bedingungen; dies ist kein bereits flächendeckend erreichtes Ergebnis.

Quelle: Rio Tinto

Kupfer

Rio Tinto erweitert Oyu Tolgoi in der Mongolei. Für Tagebau und Untertagebetrieb zusammen wurde eine durchschnittliche Jahresproduktion von rund 500.000 Tonnen Kupfer von 2028 bis 2036 angestrebt. Das Ziel von einer Million Tonnen gegen Ende des Jahrzehnts betrifft dagegen Rio Tintos gesamten Kupferbereich, nicht allein diese Mine.

Der Artikel nennt für Rio Tinto einen möglichen Anteil von 25 % am zusätzlichen weltweiten Kupferangebot in den folgenden fünf Jahren. Dies ist eine Prognose, keine gesicherte künftige Marktposition.

Rio Tinto ist zudem ein Vorreiter bei der Innovation der Kupferextraktion durch sein Unternehmen Nuton, dessen neue Technologie eine deutlich höhere Kupferausbeute aus dem abgebauten Erz ermöglicht.

Lithium

Rio Tinto baut sein Lithiumgeschäft aus. Dazu gehörte die angekündigte Übernahme des Rincon-Projekts in Argentinien Ende 2021.

Es folgte das umstrittene Lithiumprojekt Jadar in Serbien, das unter starkem Druck lokaler Aktivisten abgesagt wurde, jedoch möglicherweise wieder aufgenommen wird.

Ein bedeutender Schritt war die 2024 angekündigte Übernahme von Arcadium Lithium. Der Abschluss wurde damals für 2025 erwartet. Arcadium entstand im Januar 2024 aus dem Zusammenschluss von Allkem und Livent.

Quelle: Arcadium

Die geplante Übernahme würde Rio Tintos Lithiumressourcen und Produktionskapazität erheblich erweitern.

Quelle: Rio Tinto

Ein wichtiger Teil des strategischen Werts, hier als „Rio Tintos eigentlicher Gewinn“ bezeichnet, ist die Direkt‑Lithium‑Extraktion (DLE)‑Technologie von Arcadium sein. Arcadium arbeitet seit 1996 an DLE, kombiniert mit Verdunstungsprozessen, und hat kürzlich bedeutende Fortschritte erzielt, um sie als eigenständige, kommerziell rentable Extraktionsmethode nutzbar zu machen.

Arcadium entwickelte außerdem LIOVIX, eine druckbare Lithiumformulierung. Sie soll die Batterieleistung verbessern und Herstellungsaufwand sowie Lithiumbedarf verringern; sie ist keine gewöhnliche fertige Lithiumfolie.

Quelle: Arcadium

Aluminium

Rio Tinto produziert auch Aluminium mit vergleichsweise niedrigen Emissionen. Wasserkraft spielt insbesondere bei Teilen der stromintensiven Aluminiumschmelze eine Rolle. Nicht jede Stufe von der Bauxitgewinnung bis zum Metall wird ausschließlich durch Wasserkraft versorgt.

Rio Tinto

Rio Tinto bietet ein Engagement in Eisenerz und weiteren Rohstoffen. Investitionen in Kupfer und Lithium erweitern das Geschäft, bringen aber auch Projekt-, Preis- und Übernahmerisiken mit sich.

Verfahren zur Emissionssenkung und teilweise emissionsärmere Aluminiumproduktion könnten bei einer CO₂-Bepreisung Wettbewerbsvorteile bieten. Umfang und wirtschaftlicher Wert hängen von Umsetzung, Energieversorgung und den jeweiligen Regeln ab.

Jonathan ist ein ehemaliger Biochemie‑Forscher, der in der genetischen Analyse und in klinischen Studien gearbeitet hat. Er ist jetzt Aktienanalyst und Finanzautor mit einem Fokus auf Innovation, Marktzyklen und Geopolitik in seiner Veröffentlichung 'The Eurasian Century'.