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Der GBP schwankt weiter, während der Dollar leicht schwach bleibt

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  • Das Pfund bleibt aufgrund politischer Unsicherheit instabil
  • Der USD ist leicht gefallen
  • Aktien-Futures bewegen sich im Plusbereich

Im mittleren Teil der Woche auf dem Devisenmarkt ist die Hauptnachricht, dass der Dollar trotz einer kurzen Korrektur nach mehreren Tagen Stärke weiterhin schwankt, während das Pfund volatil bleibt. Das Pfund ist nach wie vor instabil, weil die Wirtschaftspolitik unter der neuen britischen Führung unklar bleibt. Der Dollar fiel, während er auf die Protokolle der Federal Reserve (Fed) und die Veröffentlichung der Inflationsrate wartete. Infolgedessen stiegen die Wall‑Street‑Futures insgesamt, da Händler nach Gelegenheiten suchten.

Das Pfund schwankt weiter im britischen Chaos

Für diejenigen, die das Pfund handeln, gibt es in letzter Zeit kaum positive Nachrichten. Nach dem Regierungswechsel hat die Unsicherheit über die Wirtschaftspolitik zugenommen. In diesem Jahr dreht sich das Chaos um die Frage, ob die britische Regierung das Notfall‑Anleihekaufprogramm verlängern wird. Infolgedessen ist die Währung erneut ins Straucheln geraten.

Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, sprach in den USA und sagte, dass Portfolios innerhalb von drei Tagen ausgeglichen werden sollten, und erinnerte daran, dass das Anleihekaufprogramm ausläuft. Dennoch berichteten Finanzmedien, dass die Zentralbank plant, das Programm zu verlängern und entsprechende Signale gesendet hat. Inmitten des Chaos fielen die britischen Anleihezinsen am Dienstag stark, erholten sich jedoch teilweise danach wieder.

Der US-Dollar ist in der Zwischenphase leicht schwach

Der US-Dollar bleibt seit mehreren Monaten für Devisenbroker stark. Der Dollar‑Index steigt von Woche zu Woche weiter an. Allerdings hat sich in dieser Woche die Nachfrage nach traditionellen sicheren Anlagen vorübergehend abgeschwächt. Der Dollar korrigierte nach den vorherigen starken Tagen leicht, was möglicherweise nur von kurzer Dauer ist.

Aus Sicht der Daten zeigt die Verbrauchererwartungsumfrage der Federal Reserve Bank of New York, dass die erwartete Inflation für die nächsten 12 Monate gesunken ist. Dennoch liegt diese Zahl immer noch bei hohen 5,4 %. Gleichzeitig könnten die US‑PPI‑Daten für September und das Fed‑Protokoll vom selben Monat eine wichtige Rolle spielen.

Aktien-Futures steigen

Die Aktien-Futures stiegen im frühen Handel am Mittwoch. In Erwartung der Daten gingen die wichtigsten Wall‑Street‑Durchschnittswerte nach oben. Der Dow Jones legte um mehr als 200 Punkte zu, und S&P 500 sowie Nasdaq stiegen ebenfalls um etwa 1 %.

Diese positiven Bewegungen kamen nach einer schwierigen Woche, in der die Indizes mehrere Tage im Rückgang waren. Die Inflation bleibt das Hauptproblem, das den Markt zurückdrängt, und ist weiterhin ein wichtiger Faktor. Daher werden das Fed‑Protokoll und Anzeichen für eine Abschwächung des Inflationsdrucks im Fokus stehen.

Anthony ist ein Finanzjournalist und Unternehmensberater mit mehrjähriger Erfahrung im Schreiben für einige der bekanntesten Seiten in der Forex-Welt. Ein erfahrener Trader, der zum Branchenautor wurde, ist er derzeit in Shanghai ansässig und hat den Finger auf dem Puls der größten Märkte Asiens.