Digitale Vermögenswerte
The Graph (GRT) startet durch, während Web3 zu einem heißen Thema im Technologiesektor wird

Die Welt erlebt dank moderner Technologien, beginnend mit dem Internet selbst, eine anhaltende digitale Revolution. Das dauert schon seit geraumer Zeit, und im Laufe der Zeit hat die Menschheit ihre Haltung gegenüber den Dingen, die sie als wertvoll erachtet, geändert.
Zum Beispiel sind Daten heutzutage wertvoller und geschätzter als fast alles andere geworden. Unternehmen wie Google und Facebook sind sich dessen sehr bewusst und nutzen Daten für Analyse- und Werbezwecke, was ihnen ermöglicht hat, an die Spitze der Liste der reichsten und mächtigsten Unternehmen der Welt zu gelangen.
Allerdings basieren ihr Reichtum und ihr Erfolg darauf, die Daten von Menschen auszubeuten, die nicht wussten, dass sie ihnen entnommen werden oder was damit geschehen wird. Deshalb hat die Blockchain‑Industrie mehrere Projekte hervorgebracht, die darauf abzielen, die Kontrolle über diese Daten an die Menschen zurückzugeben. Ein solches Projekt ist The Graph (GRT), das kürzlich einen Popularitätsschub erlebte, als die Diskussion über Web 3.0 an Fahrt gewann.
Warum steigt der GRT‑Preis?
The Graph ist ein Indexierungsprotokoll, das für das Abfragen von Netzwerken wie IPFS und Ethereum entwickelt wurde, indem sogenannte „Subgraphs“ erstellt werden, die offene APIs darstellen. Aktuelle Daten zeigen, dass der native Token des Projekts, GRT, um den 24. Januar auf einen Tiefststand von 0,34 $ gefallen ist. Danach unternahm der Token mehrere Versuche, nachhaltig über seiner wichtigen Unterstützung und einem Widerstand bei 0,48 $ auszubrechen.
Experten glauben, dass es drei Gründe gibt, warum GRT an Schwung gewinnt: ein Anstieg neuer Subgraphs, erhöhte Aufmerksamkeit für die Fähigkeiten des Netzwerks durch das Engagement der Community und schließlich das Aufkommen von Web3.
Bezüglich des ersten Grundes wurde kürzlich festgestellt, dass die Anzahl der Subgraphs steigt. Dazu gehören Subgraphs für beliebte dApps und Blockchain‑Protokolle. Diese offenen APIs können von jedem erstellt werden und haben zum Ziel, Daten für Nutzer leichter zugänglich zu machen und The Graph zu einem globalen Graphen aller öffentlichen Informationen der Welt zu machen.
Das Protokoll wird derzeit auf der Ethereum‑Plattform gehostet und arbeitet daran, Unterstützung für EVM‑kompatible Netzwerke wie BSC, Polygon, Avalanche, Arbitrum und andere hinzuzufügen.
Der zweite Grund für die steigende Beliebtheit des Projekts liegt in den Bemühungen, die Reichweite und das Engagement der Community zu erhöhen. Dies wurde durch verschiedene Veranstaltungen erreicht, wie die laufende ETHDenver‑Konferenz. The Graph sponsert dort derzeit ein Schachturnier, das von Nifty Chess ausgerichtet wird.
Es hat außerdem die The Graph Grants Initiative entwickelt, die mit der Datenanalyseplattform SimpleFi zusammenarbeitet. Die beiden arbeiten daran, die Finanzierung für die Erstellung von Subgraphs für mehrere DeFi‑Protokolle bereitzustellen.
Der dritte und letzte Grund für das Wachstum von GRT scheint die zunehmende Beliebtheit von Web3 zu sein. Dieses Thema hat kürzlich in rasantem Tempo an Bedeutung gewonnen und findet seinen Weg in zahlreiche Mainstream‑Diskussionen.
Web3 wird definiert als die Idee einer neuen Iteration des Internets, die auf Blockchain‑Technologie basiert. Sie beinhaltet Konzepte wie tokenbasierte Ökonomie und Dezentralisierung. Das Ziel von Web3 ist es, das Internet auf die nächste Ebene zu heben, wobei die Mehrheit der Inhalte und Daten nicht von Technologieriesen kontrolliert wird. Stattdessen sollen öffentliche Daten frei zugänglich sein, während private Daten von Einzelpersonen gehalten und kontrolliert werden.
Angesichts der Datenziele von The Graph ist es nicht überraschend, dass viele, die Web3 attraktiv finden, zu diesem Projekt finden und damit dessen Preis steigern.
Um mehr über diesen Token zu erfahren, besuchen Sie unseren Investing in The Graph Leitfaden.












