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Nachhaltigkeit: Polygon listet Maßnahmen, um das Netzwerk kohlenstoffnegativ zu machen

Polygon‑Mitbegründer Sandeep Nailwal sagt, dass die Reduzierung von Emissionen im Polygon‑Ökosystem bei weitem nicht ausreicht. Der breitere Blockchain‑Bereich muss zusammenkommen, um Wege zu finden, Technologie zu unterstützen, die hilft, die Erde zu erhalten statt sie zu zerstören.
Eine ‘nachhaltige Ära’ für Polygon
Nailwals Kommentare wurden in einem Blog‑Beitrag veröffentlicht, der Anfang dieser Woche vom Polygon‑Netzwerk erschien und ein Ziel enthüllte, im Jahr 2022 den CO₂‑negativen Status zu erreichen. Die Ankündigung erfolgte zusammen mit dem Start des Grünen Manifests – Polygon’s Smart‑Contract mit Planet Erde. Das Ziel ist es, klimapositiv zu werden, indem die CO₂‑Emissionen jeder Transaktion auf Polygon erfasst und ausgeglichen werden.
Im Hinblick auf dieses Ziel hat Polygon 20 Millionen Dollar für Gemeinschaftsprojekte bereitgestellt. Die Mittel werden Initiativen unterstützen, die Technologie einsetzen, um die Plage des Klimawandels zu bekämpfen. Langfristig plant Polygon, jede CO₂‑Schuld auszugleichen, die bis zum Beginn der Blockchain zurückreicht.
“Das heute angekündigte Green Manifesto von Polygon ist Teil einer umfassenderen Vision für nachhaltige Entwicklung, die den Plan beinhaltet, im Jahr 2022 den CO₂‑negativen Status zu erreichen. Polygon schafft zudem eine Klimakompensations‑Sparte innerhalb seines Ökosystems und hat 20 Millionen Dollar für eine Reihe von Gemeinschaftsinitiativen zugesagt, darunter die Finanzierung von Projekten, die Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels einsetzen.”
Kohlenstoffgutschriften zur Emissionskompensation
In seinem ersten Schritt zu diesem Umwelt‑Nachhaltigkeits‑Vorhaben erklärte Polygon, dass es Kohlenstoffgutschriften im Wert von 400.000 Dollar der Spitzenklasse MCO2 und BCT (Base Carbon Tonne) kauft. Die Gutschriften würden dann in Kohlenstoff‑Token‑Pools eingezogen, die den bestmöglichen Nutzen im Hinblick auf eine optimistische Umweltveränderung bieten.
Die tokenisierten Gutschriften, die von MCO2 und BCT angeboten werden, sind alle vom Kohlenstoff‑Kompensationsprogramm Verified Carbon Standard genehmigt. Außerdem wird KlimaDAO (bietet die BCT‑tokenisierten Gutschriften an), ein Polygon‑Partner in dieser Initiative und ein bekannter Vorreiter von On‑Chain‑Kohlenstoffmärkten, Polygon die Gutschriften aus seinem On‑Chain‑Markt für Kohlenstoff – Klima Infinity – verkaufen. Seine dezentrale Anwendung zur Kompensationsaggregation wird verwendet, um die Gutschriften einzuziehen.
KlimaDAO wird Polygon zudem bei der Strategie unterstützen, CO₂‑Emissionen zu verwalten und zu mindern, und gleichzeitig Analysen zum Energie‑Fußabdruck des Netzwerks bereitstellen. Dies würde Daten zu Kennzahlen wie Energieverbrauch durch Staking und Emissionen von Knoten‑Hardware liefern.
Polygon hat zudem das Crypto Carbon Ratings Institute (CCRI) gebeten, seinen CO₂‑Fußabdruck zu bewerten, was in Kombination mit dem Übergang von Ethereum Layer 1 zu PoW Polygon in den CO₂‑negativen Status führen wird. Das Erreichen der Kohlenstoff‑Negativität würde Polygon’s Bemühungen um Nachhaltigkeit mit Skalierbarkeitslösungen wie Polygon Avail ergänzen.
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ADA‑Wale haben ADA gehortet und gerade ein zweijähriges Hoch beim gehaltenen Bestand erreicht
Andernorts am Markt ist der Wert des ADA‑Tokens von Cardano weiter gefallen, im Einklang mit der allgemeinen Marktsentiment. Aktuelle Token‑Preise zeigen, dass er 69 % unter seinem Höchststand von 3,10 $ vom 2. September gehandelt wird, laut CoinMarketCap‑Daten.
Allerdings zeigen aktuelle Statistiken, die von der Blockchain‑Analyseplattform Santiment geteilt wurden, dass die niedrigen Preise die Cardano‑Wale nicht abschrecken. Als Zeichen einer ausgedehnten Kaufwelle berichtet Santiment, dass das von den Top‑Walen (mehr als 10 Millionen ADA) gehaltene ADA‑Angebot am Montag ein zweijähriges Hoch erreichte und 46,6 % des Gesamtn Angebots ausmachte. Seitdem ist das Angebot leicht gesunken und liegt nun bei 46,08 %.
In den letzten etwa einem Jahr hat diese Klasse von Cardano‑Walen das in ihren Wallets gehaltene Token‑Angebot vervierfacht, da sie vor 14 Monaten lediglich 10,2 % des Pools kontrollierten.
Die Veränderungen in der Angebotskontrolle kommen eine Woche nachdem Santiment feststellte, dass das von den ‘low-mid’ und ‘high-mid’ Klassen von ADA‑Inhabern kontrollierte Angebot zu einem Rekordhoch angestiegen war. Am 4. April zeigte das Analyse‑Tool, dass diese Inhaber (mit 100 bis 100 k ADA) auf ein Allzeithoch von 16,8 % des gehaltenen Angebots angewachsen sind.
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