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Festkörperbatterien werden 2027 in Elektrofahrzeugen eingeführt, da Toyota die nächste Generation perfektioniert

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Toyota hat kürzlich eine bedeutende Entwicklung seiner neuen Festkörperbatterietechnologie für Elektrofahrzeuge (EVs) angekündigt.  Diese innovative Technologie, die voraussichtlich bis 2027 in einem Modell eingeführt wird, könnte den EV-Markt revolutionieren, indem sie eine Reichweite von bis zu 900 Meilen (1.448 km) und eine Ladezeit von nur 10 Minuten ermöglicht.  Obwohl das Unternehmen behauptet, dass diese Werte auf einem Durchbruch in den Materialwissenschaften rund um ein „Qualitätsmaterial“ beruhen, gibt es keine genauen Angaben darüber, was dieses Material ist oder wie es eingesetzt wird.

Toyota Motor Corporation (NASDAQ: TM)

Toyota ist ein weltweit anerkannter Automobilhersteller, der für seine vielfältige Palette zuverlässiger Fahrzeuge bekannt ist, die häufig innovative Technologie mit dem Ziel der Nachhaltigkeit verbinden.  Das Unternehmen hat kürzlich bedeutende Fortschritte im Markt für Elektrofahrzeuge (EV) erzielt, nachdem es vor Jahren mit dem Prius die Hybridtechnologie eingeführt hatte.  Jetzt führt es die Entwicklung von Festkörperbatterietechnologie an, um seinem Engagement für eine nachhaltige Zukunft nachzukommen.

Marktkapitalisierung: $227.76B

Kurs‑Gewinn‑Verhältnis (KGV): 12.42

Gewinn je Aktie (EPS): $13.29

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wies die Toyota Motor Corporation (TM ) (TM) die oben genannten Kennzahlen auf und wird von den meisten großen Investmentfirmen als „Kaufen“ eingestuft.

Was macht eine Festkörperbatterie besser?

Eine Festkörperbatterie ist eine Batterietechnologie, die feste Elektroden und einen festen Elektrolyten verwendet, anstatt der flüssigen oder polymeren Gel‑Elektrolyte, die in Lithium‑Ion‑ oder Lithium‑Polymer‑Batterien zu finden sind.

Im Hinblick auf Elektrofahrzeuge (EVs) werden Festkörperbatterien als die Zukunft angesehen.  Daher wird erwartet, dass sie in den folgenden Bereichen bedeutende Fortschritte ermöglichen.

  1. Energiedichte: Festkörperbatterien können potenziell viel mehr Energie speichern als herkömmliche Lithium‑Ion‑Batterien.  Dies könnte zu EVs mit einer deutlich längeren Reichweite führen.
  2. Sicherheit: Der feste Elektrolyt ist nicht entflammbar, im Gegensatz zu den flüssigen Elektrolyten in Lithium‑Ion‑Batterien, wodurch das Risiko von Batteriebrennen verringert wird.
  3. Langlebigkeit: Festkörperbatterien können möglicherweise mehr Lade‑/Entladezyklen überstehen als Lithium‑Ion‑Batterien, bevor sie zu degradieren beginnen, was bedeutet, dass sie länger halten könnten.
  4. Schnelles Laden: Festkörperbatterien könnten potenziell schneller geladen werden als aktuelle Lithium‑Ion‑Batterien.

Während Toyota plant, seine Festkörperbatterie ab 2027‑2028 in Massenproduktion zu bringen, bleibt aufgrund der Geschichte des Unternehmens mit verzögerten Zeitplänen Skepsis bestehen.  Dennoch ist die potenzielle Auswirkung dieser Technologie auf den EV‑Markt und die Umwelt unbestreitbar.

Toyota spielt das lange Spiel

Zusätzlich zur Festkörperbatterie plant Toyota, zwei weitere Batterietypen der nächsten Generation in den Jahren 2026 und 2027 einzuführen, die als „Performance“ und „Popularisiert“ bezeichnet werden. Die Performance‑Version verspricht eine 20 %ige Steigerung der Reichweite und eine 20 %ige Kostenreduktion, während die popularisierte Version dieselben Reichweitenvorteile bietet, jedoch mit einer 40 %igen Kostenreduktion.

Trotz des Potenzials von Festkörperbatterien war die Skalierung der Produktion für Mainstream‑EVs eine Herausforderung.  Die Behauptungen von Toyota über einen Durchbruch, der die Herstellung von Festkörperbatterien einfacher machen soll als bei ihren Lithium‑Gegenstücken, sind ein vielversprechendes Zeichen.  Solche Fortschritte könnten ein bedeutender Schritt sein, um EVs zugänglicher und erschwinglicher zu machen.

Die Auswirkungen

Die neue Technologie könnte zu niedrigeren Preisen und weniger Zeit an Ladestationen für Verbraucher führen und damit die häufige Sorge um Reichweitenangst mindern.  Darüber hinaus könnten die deutlich geringeren Treibhausgasemissionen von EVs im Vergleich zu herkömmlichen Autos bei einer breiten Einführung dieser Technologie erhebliche ökologische Vorteile bringen.

Darüber hinaus reichen die Auswirkungen von Toyotas Innovationen über die Automobilindustrie hinaus.  In den kommenden Jahren werden wir voraussichtlich alles von ATVs über Generatoren, Kettensägen, Rasenmäher, Boote und mehr sehen, die alle auf Elektromotoren anstelle von Verbrennungsmotoren setzen.  Jeder Anwendungsfall hat das Potenzial, von Festkörperbatterien auf dieselbe Weise zu profitieren wie EVs.  Da jedoch die ersten Festkörperbatterien voraussichtlich erst 2027 in Massenproduktion gehen, könnte es noch einige Jahre dauern, bis die Technologie auf solche Konsumgüter übergreift.

Alternative F&E

Es ist zwar ermutigend zu sehen, dass Unternehmen wie Toyota intensiv an der Entwicklung von Batterietechnologien arbeiten, die einen großen Fortschritt für EVs darstellen sollten, aber sie sind keineswegs das einzige Unternehmen, das dies tut.  Zum Beispiel gibt es QuantumScape (QS ) – ein kalifornisches Unternehmen, das sich ausschließlich der Entwicklung von Festkörperbatterien widmet.  Im Folgenden erklärt das Unternehmen die wichtigsten Herausforderungen, denen Entwickler gegenüberstehen, und was sie tun, um sie zu umgehen.

Ein weiteres Unternehmen, das in den letzten Monaten Durchbrüche in der Entwicklung von Festkörperbatterien angekündigt hat, ist niemand anderes als Honda, das, wie verschiedene andere Fertigungsriesen, ebenfalls den Bau einer eigenen Batteriefabrik in den Vereinigten Staaten zugesagt hat.

Joshua Stoner ist ein vielseitiger Berufsprofi. Er hat ein großes Interesse an der revolutionären 'blockchain' Technologie.