Erweiterte und virtuelle Realität

Neue haptische Rückmeldungstechnologie ermöglicht realistischen Tastkontakt für Wearables und VR

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Es ist leicht, das sanfte Vibrieren Ihrer Smartwatch zu übersehen, wenn der Timer, den Sie für das kochende Wasser gestellt haben, abläuft. Solche einfachen haptischen Rückmeldungen haben in den letzten fünf Jahrzehnten Menschen und Maschinen dabei geholfen, effizienter zu kommunizieren. Jetzt könnten jüngste Durchbrüche im Verständnis haptischer Rückmeldungen der Schlüssel dazu sein, Computerinteraktionen erfüllender zu machen und Technologien wie AR/VR auf die nächste Stufe zu heben. Hier ist, was Sie wissen müssen.

Die Entwicklung der haptischen Technologie

Haptische Technologie bezieht sich auf ergänzende Computer‑Rückmeldungen, die basierend auf Aktionen bereitgestellt werden. Die ersten Beispiele dieser berührungsbasierten Rückmeldesysteme kamen im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz. Zu dieser Zeit beschlossen Luftfahrtingenieure, Rückmeldungen in großen Flugzeugsystemen zu installieren. Die Rückmeldung ermöglichte es den Piloten, das Verhalten des Flugzeugs besser einzuschätzen.

In den 1960‑Jahren erweiterte sich die Technologie auf weitere militärische Anwendungen, bevor sie in den kommerziellen Sektor eindrang. In den folgenden zwei Jahrzehnten breitete sich die Technologie auf eine Vielzahl von Branchen aus.

Bemerkenswerterweise kamen einige der frühesten Interaktionen der Öffentlichkeit mit haptischen Systemen aus Videospielen. Diese frühen Systeme bewegten den Sitz oder das Lenkrad, um unebenes Gelände oder das Aufprallen des eigenen Fahrzeugs gegen das eines anderen Spielers darzustellen.

Frühe medizinische Anwendungen

Zur gleichen Zeit fanden haptische Rückmeldesysteme Anwendung in der Medizin. Einige ihrer ersten Implementierungen halfen Menschen mit Seh- oder Hörproblemen. Diese Systeme unterstützten den Heilungsprozess und verbesserten in vielen Fällen die Lebensqualität von Patienten mit langfristigen Beschwerden.

Während der 1990‑er‑ und frühen 2000‑er‑Jahre entwickelte sich haptische Rückmeldung von einer Seltenheit zu etwas, das viele Verbraucher von ihrem Spielerlebnis erwarteten. Elemente wie stille Benachrichtigungen auf Mobiltelefonen und Gaming‑Optionen wie die Aura‑Interactor‑Weste nutzen einfache haptische Rückmeldungen, um das Benutzererlebnis zu verbessern und eine zusätzliche Ebene sensorischer Kommunikation zu bieten.

Grundlagen für virtuellen Tastsinn schaffen

Interessanterweise sahen bereits zu dieser Zeit einige visionäre Ingenieure haptische Rückmeldungen als Schlüssel zur Schaffung einer nahtlosen virtuellen Welt. Belege für diese Bemühungen existieren, wie zum Beispiel das PHANToM (Personal HAptic iNTerface Mechanism). Das PHANToM ermöglichte es den Nutzern, ihre VR‑Erfahrung über ein fingerkappenähnliches Interface zu spüren, das bei Berührung virtueller Objekte Gegen‑druck ausübte.

Elektromechanische Rückmeldung: Das Fundament moderner Haptik

Der Großteil haptischer Rückmeldesysteme beruht auf einer Form von elektromechanischer Kraft, meist in Form von Vibrationen. Dieses kinästhetische Feedback ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Art haptischer Rückmeldung. Sie finden diese Systeme in Alltagsgeräten wie Ihrem Smartphone oder Ihrer Uhr.

Source - Hackaday

Quelle – Hackaday

Elektromechanische haptische Systeme gibt es in vielen Formen, aber die gebräuchlichste Methode verwendet einen Aktuator, der eine kleine Drehkraft auf ein Gewicht ausübt. Diese Aktion erzeugt das vertraute Vibrieren, das Sie in Ihrer Smartwatch finden.

Fortgeschrittenere Versionen dieses Systems, wie sie in heutigen Spielkonsolen‑Controllern zu finden sind, bieten Funktionen wie Dual‑Shock. Diese Option liefert mehrere Kraftschichten, abhängig vom jeweiligen Spiel‑Szenario.

Der Aufstieg multisensorischer Haptik

Der Einsatz multisensorischer haptischer Geräte nimmt zu. Diese Systeme nutzen weitere Tastempfindungen, um mehr sensorisches Feedback und Kommunikationsmöglichkeiten zu bieten. Diese aufkommenden Aktuationsmethoden können mehrstufige Vibrationen, Hautkneifen oder -dehnung, Druck und Temperaturänderungen umfassen.

Der Einsatz eines multisensorischen haptischen Systems ermöglicht es Ingenieuren, komplexere Informationen über mehrere Kanäle zu übermitteln. Viele Analysten sehen diese Systeme als die Zukunft. Sie bieten kutanes Feedback und realistische Tastempfindungen, die Gaming, VR, AR und Computerinteraktionen verbessern. Hier sind einige der heutigen Top‑Optionen für haptisches Feedback.

Polymerbasierte Aktuation

Polymerbasierte Aktuatoren integrieren intelligente Polymere, um dem Nutzer Stimulation zu bieten. Diese Materialien sind einzigartig, weil sie ihre Form oder Textur ändern, wenn sie bestimmten Reizen wie elektrischem Strom oder Kraft ausgesetzt werden. Diese Systeme sind extrem leicht und benötigen keine zusätzlichen elektrischen Komponenten zum Betrieb. Sie können stechen, kneifen, tippen und andere Berührungsformen mit dem Nutzer ausführen.

Fluidische Aktuation

Fluidische Aktuations‑Haptik‑Geräte basieren auf unter Druck stehendem Luft- oder Flüssigkeitsstrom, um Energie an ihre haptischen Rückmeldungskomponenten zu liefern. Diese Systeme können an Orten funktionieren, an denen elektronische Geräte beeinträchtigt werden könnten, etwa unter Wasser oder in Bereichen mit starker magnetischer Interferenz. Ihr einzigartiges Design ermöglicht es fluidischen Aktuatoren, mehrstufige dynamische taktile Reaktionen zu erzeugen.

Thermische Aktuation

Eine weitere beliebte haptische Methode, die Ingenieure weiter erforschen, ist die thermische Aktuation. Diese Systeme geben Wärme ab oder senken die Temperatur, um eine Person über eine bestimmte Aufgabe oder Situation zu informieren. Sie bieten eine stille und vereinfachte Kommunikationsmethode, die nicht viele bewegliche Teile erfordert.

Hindernisse für die breite Einführung haptischer Systeme

Die Optionen für haptische Entwickler nehmen dank technologischer Durchbrüche weiter zu. Dennoch gibt es nach wie vor viele Herausforderungen, die überwunden werden müssen, um eine großflächige Einführung zu erreichen. Zum einen ist die Tatsache zu berücksichtigen, dass jede Haut unterschiedlich ist und die Interpretation des Gefühls variiert. Was für die eine Person eine offensichtliche Benachrichtigung sein mag, kann für eine andere völlig unbemerkt bleiben.

Variabilität

Ein Großteil dieses Problems hängt mit der Variabilität des Körpers und der Haut jeder Person zusammen. Verschiedene Faktoren, von der Gesundheit, dem Alter, der Hautelastizität, Feuchtigkeit bis hin zu Körperbehaarung, können die Leistung dieser Geräte beeinflussen. Auch Faktoren wie die Trageposition des Geräts und dessen Befestigungsart können seine Fähigkeit, effektiv mit dem Träger zu kommunizieren, beeinträchtigen. Variabilität ist ein zentrales Anliegen für Entwickler haptischer Systeme. Schlüsselparameter wie Luftfeuchtigkeit und sogar der Abstand der Nervenrezeptoren sind wichtige Informationen, die Entwickler nutzen, um die Funktionsfähigkeit ihres Geräts sicherzustellen.

Taktile Maskierung

Der Begriff taktile Maskierung bezeichnet den Verlust einer der taktilen Rückmeldungen durch einen ausgleichenden Effekt. Niemand empfindet das Gleiche, und während Ingenieure immer komplexere taktile Kommunikationsmethoden entwickeln, ist es entscheidend sicherzustellen, dass eine taktile Aktion nicht die Wahrnehmung einer anderen eliminiert.

Beispielsweise könnte ein Gerät gleichzeitig vibrieren und sich erwärmen, wenn ein bestimmtes Szenario eintritt. Es könnte Nutzer geben, die die Vibration wegen der Hitze nicht spüren oder umgekehrt. Diese Herausforderungen müssen überwunden werden, um eine ideale haptische Kommunikations‑weise zu erreichen.

Einblick in die Rice‑University‑Studie: Next‑Gen‑Haptik

Forscher der Rice University und anderer führender Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um die Entwicklung haptischer Geräte zu untersuchen, die den menschlichen Tastsinn mit beispielloser Genauigkeit nachahmen. Ihre Studie, „Wearable multi-sensory haptic devices“, veröffentlicht in Nature Reviews Bioengineering, eröffnet die Tür zu fortschrittlicheren haptischen Rückmeldeschnittstellen in der Zukunft.

Das Papier beginnt mit einer gründlichen Analyse des Zustands der Wearables‑Branche und -Technologie. Eine der ersten Entdeckungen der Forscher ist, dass immer mehr Systeme auf Basis multisensorischer haptischer Technologie entstehen.

Diese Optionen werden dazu beitragen, die Interaktion zwischen Mensch und Computer zu verbessern, indem sie die Lücke zwischen digitalen und realen Tastempfindungen schließen und Maschinen sowie Menschen ermöglichen, nonverbal oder visuell zu kommunizieren.

Tragbare Geräte

Ein erheblicher Teil der Studie konzentriert sich auf die Bedeutung haptischer Geräte in Wearables. Das Team stellte fest, dass Wearables die schnellste Integration haptischer Rückmeldesysteme erleben werden. Sie ermittelten, dass Schlüsselfaktoren wie Tragbarkeit und Komfort ebenso wichtig für die großflächige Einführung sind wie die Leistungsfähigkeit.

Die Studie bemerkte, dass Designer von Wearables viel Zeit darauf verwenden müssen, die optimalen Positionen und Befestigungen für ihre Einheiten zu bestimmen. Diese Faktoren beeinflussen die Tragbarkeit hinsichtlich Komfort sowie die Leistung, da bestimmte Körperbereiche empfänglicher für Tastempfindungen sind als andere.

Probleme mit haptischen Wearables

Einige der aktuellen Probleme, denen Träger bei der Aufrüstung haptischer Rückmeldesysteme gegenüberstehen, umfassen Befestigungssysteme, Größe, Gewicht und Aktuatorkapazitäten. Je kleiner das Wearable, desto kleiner müssen Aktuatoren, Batterien und weitere Komponenten sein. In Zukunft wird es entscheidend sein, diese Systeme sowohl in Größe als auch Gewicht zu verkleinern.

Wesentliche Erkenntnisse aus der haptischen Studie

Die Studie hebt hervor, dass die Optimierung haptischer Systeme ein besseres Verständnis dafür erfordert, wie das menschliche Gehirn Berührungen interpretiert – nicht nur die Verkleinerung von Komponenten. Ein großer Teil der haptischen Entwicklungsarbeit muss darauf abzielen, zu verstehen, wie das Gehirn Berührungen wahrnimmt. Diese Daten werden zukünftigen Entwicklern helfen, kleinere und präzisere Geräte zu schaffen, die hohe Leistung bei minimalem Energieverbrauch bieten.

Warum das wichtig ist: Vorteile fortschrittlicher Haptik

Diese Studie bringt zahlreiche Vorteile für den Markt. Erstens hilft sie Ingenieuren und Verbrauchern, die Bedeutung dieser Technologie zu erfassen und zu verstehen, wie sie Märkte weiterhin umgestaltet. Darüber hinaus unterstützt die Studie die Community dabei, die wesentlichen Punkte zu erkennen, die bei der Entwicklung fortschrittlicher multisensorischer haptischer Systeme der Zukunft berücksichtigt werden müssen.

Anwendungen in der Praxis & Zeitplan:

Es gibt zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für verbesserte Mensch‑Maschine‑Schnittstellen, die haptische Systeme bieten können. Diese Systeme könnten die Arbeit von Menschen einfacher und sicherer machen. Stellen Sie sich vor, ein Sicherheitsalarm vibriert auf Ihrem Telefon, wenn Sie ein Gebiet mit schlechter Luftqualität oder einer Sperrzone betreten. Hier sind weitere Anwendungen für zukünftige haptische Systeme.

Wearables

Smartwatches und andere Wearables sind die offensichtliche Anwendung für diese Technologie. Diese Geräte können so konfiguriert werden, dass sie nahezu jede Aufgabe ausführen, und die Möglichkeit, dem Nutzer eine stille Benachrichtigung zu geben, könnte Leben retten und verpasste Alarme verhindern. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihr Navigationssystem vibriert Ihre Smartwatch beim nächsten Abbiegen.

Gaming‑Zubehör

Als am schnellsten wachsender Unterhaltungssektor gibt es Milliarden an Gewinnpotenzial für Entwickler haptischer Geräte. Bereits heute sind Spielkonsolen zu einem der Hauptwege geworden, über die Menschen mit haptischen Geräten interagieren. In Zukunft werden diese Geräte deutlich komplexer und in der Lage sein, tiefgehendes Feedback zu virtuellen Umgebungen zu liefern, wodurch das Spielerlebnis auf ein neues Niveau gehoben wird.

Immersive Medien

Der gleiche Systemtyp könnte verwendet werden, um Medien deutlich immersiver zu gestalten. Seit Jahrzehnten gibt es haptische Rückmeldesysteme, wie Stühle, die sich mit der Aktion bewegen, oder Wasser, das bei bestimmten Szenen sprüht. Jetzt könnte dieselbe Technologie in Ihr Zuhause Einzug halten.

Gesundheitswesen

Es gibt eine lange Liste medizinischer Anwendungen für diese Technologie. Von der Herstellung von Prothesen, die dem Träger das Gefühl vermitteln, bis hin zu Herzschlagmonitoren, die den Träger vor potenzieller Gefahr warnen, bevor sie eintritt, sind haptische Systeme im Gesundheitswesen unverzichtbar.

Ingenieure haben bereits erklärt, dass diese Technologie entscheidend für die Weiterentwicklung medizinischer Roboterinteraktionen sein könnte. Diese Systeme könnten Chirurgen ermöglichen, Eingriffe mit Robotern aus aller Welt durchzuführen und vieles mehr. Derzeit werden haptische Systeme weiterhin Menschen mit Hör- und Sehproblemen helfen, ihr Leben zu verbessern.

Robotik

Robotiksysteme können haptisches Feedback nutzen, um den Steuerern das Gefühl zu geben, was ihre Einheit gerade erfährt. Diese Systeme ermöglichen es Ingenieuren, dem Piloten ein tiefgehendes und nahtloses Erlebnis zu bieten. Dieses Feedback erlaubt dem Piloten, winzige Messungen vorzunehmen und empfindliche Aufgaben auszuführen.

Zeitplan für haptisches Feedback

Diese Technologie ist bereits im Handel erhältlich. Sie können erwarten, dass fortschrittliche multisensorische haptische Rückmeldesysteme in den nächsten 3‑5 Jahren in Geräte integriert werden. Die aus dieser Studie gewonnenen Daten werden den Prozess beschleunigen und sicherstellen, dass die Geräte von morgen eine effiziente Kommunikation ermöglichen.

Forscher im Bereich haptisches Feedback

Die Rice University veranstaltete die haptische Feedback‑Studie. Das Papier wurde von Joshua J. Fleck geleitet. Er erhielt Unterstützung von einem Team aus Ingenieuren und Forschern, darunter Zane A. Zook, Janelle P. Clark, Darren J. Lipomi, Marcia K. O’Malley, Claudio Pacchierotti und Daniel J. Preston.

Das Team wird nun seinen Fokus darauf legen, seine Entdeckungen zu verfeinern. Sie wollen der Branche Details darüber liefern, wie Reaktionszeit, Haltbarkeit und Energieeffizienz verbessert werden können. Diese Maßnahmen werden die Einführung und Innovation vorantreiben.

Branchen‑Spotlight: Meta Platforms Inc.

Es gibt mehrere Unternehmen, die sich im VR/AR‑Bereich engagieren. Diese Firmen haben unterschiedliche Beteiligungsgrade, wobei einige Hardware bereitstellen und andere virtuelle Welten wie das Metaversum erschaffen.

Gemeinsam bieten diese Marktteilnehmer die Werkzeuge, die nötig sind, damit die durchschnittliche Person tief in die virtuelle Welt eintauchen kann.  Hier ist ein Unternehmen, das die Vorreiterrolle bei der großflächigen VR/AR‑Einführung übernimmt.

Meta Platforms Inc.

META Platforms Inc. (META ) trat 2004 als Facebook in den Markt ein. Das Unternehmen stieg schnell zum führenden Social‑Media‑Unternehmen der Welt auf. Bis 2012 war das Unternehmen börsennotiert und war mehrere Milliarden wert.

META Platforms erweitert weiterhin seine Aktivitäten und nutzt dabei verschiedene Strategien, einschließlich hochkarätiger Übernahmen von Konkurrenten wie Instagram und WhatsApp. Im Jahr 2021 wurde Facebook erneut in Meta Platforms umbenannt, im Zuge der Neuausrichtung auf virtuelle Welten. Heute ist es einer der bekanntesten Anbieter von Metaverse‑Infrastruktur weltweit.

(META )

Nur wenige Jahre später kündigte META an, dass es erneut vom Metaverse‑Projekt zu KI‑Systemen und Modellerstellung wechseln würde. Dieser Schritt zeigt das anhaltende Innovationsstreben des Unternehmens und sein Ziel, an der Spitze modernster Technologien wie haptisches Feedback und VR zu bleiben.

Neueste Entwicklungen bei Meta Platforms Inc.

Eine neue Generation haptischen Feedbacks

Die in dieser Studie gefundenen entscheidenden Details öffnen die Tür zu immersiverer virtueller Realität, fortschrittlicher robotergestützter Chirurgie, Prothesen mit Tast‑Feedback, fernsteuerbarer Robotik und vielem mehr.

Bemerkenswerterweise zeigt diese Studie, dass die menschliche Komponente des haptischen Feedbacks ebenso wichtig ist wie die eingesetzten Geräte. Glücklicherweise wird diese Studie zukünftige Ingenieure darauf vorbereiten, nächste‑Generation‑Computer‑Interfaces und mehr zu entwickeln.

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Studien zitiert:

1. Fleck, J.J., Zook, Z.A., Clark, J.P. et al. Tragbare multisensorische haptische Geräte. Nat Rev Bioeng (2025). https://doi.org/10.1038/s44222-025-00274-w

David Hamilton ist ein Vollzeitjournalist und ein langjähriger Bitcoinist. Er spezialisiert sich auf das Schreiben von Artikeln über die Blockchain. Seine Artikel wurden in mehreren Bitcoin-Publikationen veröffentlicht, einschließlich Bitcoinlightning.com