Risikokapital
Investition in Lightmatter-Aktien | Wie man Pre-IPO-Aktien kauft

Computer‑Hardware Hersteller Lightmatter definiert den Chip‑Sektor durch Innovation und ein verfeinertes Geschäftsmodell neu. Das Unternehmen bleibt ein Vorreiter in der Entwicklung von KI‑Chips und positioniert sich fest im $600‑Milliarden‑KI‑Markt. Während das Unternehmen seine Forschung und Produktpalette auf photonisches Computing ausweitet, steigt die Nachfrage nach einem Börsengang. Da es jedoch privat gehalten wird, sind Pre‑IPO‑Aktien Ihre einzige Möglichkeit. So können Sie den Markt navigieren, um Lightmatter‑Pre‑IPO‑Aktien zu erhalten.
Was ist Lightmatter?
Lightmatter trat 2017 in den Markt ein und hat seinen Sitz in Mountain View, Kalifornien. Gründer und CEO Nick Harris besitzt einen Doktortitel in Elektrotechnik und Informatik vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er sich auf photonisches Computing spezialisierte. Diese Erfahrung ermöglichte es Harris, die Grenzen dieser Technologie zu verschieben und die Tür zu ultra‑leistungsfähigem Computing auf persönlicher Ebene zu öffnen.
Photonisches Computing unterscheidet sich von heutigen Systemen, da es nicht auf elektrische Signale zur Datenübertragung angewiesen ist. Stattdessen nutzt es optische Signale über photonische Chips und Laser. Dieser Ansatz bietet höhere Effizienz und bessere Leistung als herkömmliche Chipsätze und ist ideal für den Einsatz in heutigen High‑End‑KI‑Systemen.
Lightmatter bietet eine Vielzahl von Produkten, von einzelnen Chiplets bis hin zu umfangreichen Multi‑Chiplet‑Architekturen. Kürzlich hat das Unternehmen zudem einen eigens entwickelten Software‑Stack eingeführt, der gängige Deep‑Learning‑Frameworks unterstützt. Diese Systeme können KI‑Chips auf schlanke Weise verbinden und die Leistung steigern.
Der Prozess nutzt die bidirektionalen Passage‑WDM‑Links und ultra‑dichten Fasern des Unternehmens. Sobald sie verbunden sind, können Systeme das Domain‑Volumen um bis zu das 30‑fache skalieren. Diese technischen Fähigkeiten, kombiniert mit Lightmatters Innovationsbilanz, positionieren das Unternehmen stark für zukünftiges Umsatzwachstum.
Historische Finanzierungsrunden

Zusammenfassung der Lightmatter‑Finanzierung:
Gesamtfinanzierung: Lightmatter sicherte sich $850 Mio. in 9 Runden
Größte Runde: Lightmatters größte Finanzierungsrunde brachte $400 Mio. am 11. Oct 2024.
Investoren: Insgesamt unterstützen 14 institutionelle Investoren Lightmatter
Letzte Runde: Die letzte Finanzierungsrunde war eine Series‑D‑Runde am 11. Oct 2024, die $400 Mio. einbrachte
Aufschlüsselung der Finanzierungsrunden:
- 4 Late‑Stage‑Runden
- 3 Early‑Stage‑Runden
- 2 Grant‑Runden
Wichtige Investoren:
Lightmatter listet 14 institutionelle Investoren als Hauptunterstützer auf. Konkret beteiligten sich T. Rowe Price, Google Ventures, SIP Global Partners, Viking Global Investors, Aliya, Hewlett‑Packard Enterprise, Lockheed Martin, Spark Capital, Hewlett‑Packard Pathfinder und Matrix an der Finanzierung. Das Projekt erhielt zudem Förderungen und Unterstützung von den Harvard Innovation Labs und dem MIT.
Finanzierungsdaten stammen von Tracxn
Warum in Lightmatter investieren?
Es gibt zahlreiche Gründe, warum jemand in Lightmatter investieren könnte. Erstens sind die Produkte des Unternehmens stark nachgefragt. Derzeit hat die Computer‑Industrie ein Problem: Chips werden immer größer. Das Wachstum der physischen Chip‑Größe resultiert daraus, dass Hersteller an die physikalischen Grenzen von Transistoren gestoßen sind. Um mehr Leistung zu erzielen, muss ein Chip größer werden.

Source – Lightmatter
Lightmatter präsentiert eine Lösung in Form von Silizium‑Photonik. Diese Chips benötigen keine Transistoren. Folglich können sie viel kleiner hergestellt werden, während die Leistung steigt. Dieses Produkt ermöglicht es KI‑Entwicklern, kleine, leistungsfähige Geräte zu bauen, die fortschrittliche Chatbots, Bildgeneratoren und andere KI‑Anwendungen betreiben.
Marktführer
Lightmatter ist ein führender Innovator im Bereich KI‑Photonik‑Computing‑Hardware. Das Unternehmen rangiert derzeit auf Platz 1 von 17 Wettbewerbern bei Traxn. Bemerkenswert ist, dass Lightmatter Elektronik, Algorithmen und Photonik kombiniert und damit den Weg für leistungsstärkere KI‑Systeme ebnet.
Der KI‑Markt wird voraussichtlich in den nächsten 5 Jahren um das 5‑fache wachsen, bei einer CAGR von 37,3 %. Lightmatter festigt weiterhin seine Nische als führender Hersteller von KI‑Photonik‑Computing‑Hardware und öffnet damit die Tür zu zukünftigen Einnahmen.
Das volle Potenzial von KI ausschöpfen
Wenn Sie KI‑Systeme heute bereits beeindruckend finden, stellen Sie sich vor, wie sie in einem Jahrzehnt aussehen werden. Damit diese Systeme im erwarteten Tempo wachsen können, muss die Computer‑Hardware aufgerüstet werden. Lightmatter bietet der Branche eine Roadmap und Produkte, die das Erstellen und Nutzen massiver, hochleistungsfähiger neuronaler Netzwerk‑Modelle unterstützen.
Der Trend zur Integration von KI‑Systemen nimmt zu – und das aus gutem Grund. Unternehmen wie Netflix erwirtschaften jährlich massive Gewinne (ca. $1 Mrd.) mit KI‑Optionen wie personalisierten Empfehlungen. Um diese Systeme zu unterstützen, ist schnellere Hardware nötig. Hier dominiert Lightmatter.
Das Unternehmen verschiebt ständig die Grenzen der Innovation. Kürzlich wurden zwei KI‑spezifische Produkte angekündigt, die das Potenzial haben, die Branche zu verändern. Das Interposer‑Produkt vereinfacht die Verbindung von KI‑Chips über eine eigens entwickelte Schicht und steigert die Leistung. Ein weiteres innovatives Produkt ist das Chiplet, das auf KI‑Chips platziert wird, um photonische Interkonnektivität innerhalb eines Systems zu ermöglichen.
Starke Partnerschaften
Lightmatter verfügt über mehrere hochrangige Partnerschaften. Das Unternehmen hat kürzlich mit der Global Semiconductor Alliance (GSA), Optica und anderen zusammengearbeitet, um die KI‑Adoption voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Branchenorganisationen kann der Hersteller sicherstellen, dass seine Produkte den Anforderungen der Community entsprechen.
Nachhaltigkeit
Eine wachsende Menge veralteter Computer‑Hardware füllt die Deponien. Alte Computer sind sperrig und lassen sich nicht ohne Umweltschäden entsorgen. Der photonische Ansatz ermöglicht es Ingenieuren, kleinere KI‑Hardware zu entwickeln, wodurch die Umweltbelastung reduziert wird. Diese Strategie erlaubt es dem Unternehmen, den CO₂‑Fußabdruck und die Betriebskosten von Rechenzentren erheblich zu senken.
Wie man Lightmatter‑Pre‑IPO‑Aktien kauft
Lightmatter bleibt ein privat gehaltenes Unternehmen, das bislang keinen Plan für einen Börsengang angekündigt hat. Daher müssen Sie einen spezialisierten Ansatz nutzen, um Zugang zu den Aktien zu erhalten. Folgendes sollten Sie berücksichtigen.
1. Pre‑IPO‑Sekundär‑Marktplatz
Sekundärmärkte sind eigens entwickelte Börsen, die Pre‑IPO‑Aktionäre mit potenziellen Investoren verbinden. Diese Marktplätze können diese Vermögenswerte anbieten, weil sie eng mit Mitarbeitern, Frühphasen‑Investoren und Risikokapitalgebern zusammenarbeiten, die für das Pre‑IPO‑Wachstum des Unternehmens entscheidend sind.
Investitionen in Pre‑IPO‑Aktien von Lightmatter könnten zusätzliche Renditen ermöglichen, wenn die öffentliche Bewertung des Unternehmens den Preis übertrifft, zu dem Sie Ihre Pre‑IPO‑Aktien erworben haben. Es ist üblich, dass Unternehmensbewertungen nach einem Börsengang steigen. Daher ist es sinnvoll, Pre‑IPO‑Aktien in Ihr Portfolio aufzunehmen, bevor das Unternehmen Pläne für einen Börsengang bekannt gibt.
Sekundär‑Marktplätze haben zahlreiche Anforderungen. Hier sind einige Punkte, die Sie beachten sollten:
Eligibility: Insbesondere erfordert dieser Ansatz, dass Sie ein akkreditierter Investor sind, d.h. Sie müssen mindestens $1 Mio. an liquiden Mitteln nachweisen.
Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen und mit den Risiken einverstanden sind, bieten mehrere Plattformen Zugang zu Pre‑IPO‑Möglichkeiten:
Forge Global: Einer der größten privaten Aktien‑Marktplätze, der Anteile an späten Start‑ups wie SpaceX, Stripe und Databricks anbietet. Mindestinvestitionen liegen typischerweise bei etwa $100.000.
EquityZen: Eine beliebte Plattform, die akkreditierten Investoren den Kauf von Anteilen privater Unternehmen mit Mindestbeträgen von nur $5.000 ermöglicht. Bisherige Angebote umfassen Unternehmen wie Discord und UiPath.
Rainmaker Securities: Ein Full‑Service‑Broker, der beim Sourcing und der Verhandlung privater Aktienverkäufe unterstützt, einschließlich Möglichkeiten bei Unternehmen wie OpenAI, Stripe und Palantir.
Hiive: Eine neuere Plattform mit Live‑Bid/Ask‑Preisen für Hunderte privater Unternehmen. Transparent und kostengünstig, mit Mindestinvestitionen ab ca. $25.000.
MicroVentures: Bietet gepoolten Zugang zu späten Unternehmen über Special‑Purpose‑Vehicles (SPVs), darunter frühere Investitionen in SpaceX und Instacart.
EquityBee: Ermöglicht Investoren, die Ausübung von Mitarbeiter‑Optionsscheinen bei Start‑ups zu finanzieren, oft zu rabattierten Bewertungen, mit Mindestbeträgen von etwa $10.000.
Augment: Ein digital‑first Marktplatz, der Echtzeit‑Preise für Pre‑IPO‑Aktien anzeigt, sich an technikaffine Investoren richtet und niedrigere Transaktionsgebühren bietet.
- StartEngine Private: Gestartet Ende 2023, bietet diese Plattform akkreditierten Investoren Zugang zu Regulation‑D‑Angeboten in späten, venture‑finanzierten Unternehmen. In den ersten neun Monaten erzielte sie $16,5 Mio. Umsatz, bei durchschnittlichen Investitionen von rund $32.000
Wichtig: Führen Sie stets gründliche Due‑Diligence‑Prüfungen durch und konsultieren Sie einen Finanzberater, bevor Sie in private Unternehmensanteile investieren.
2. Private‑Equity‑Firmen
Private‑Equity‑Firmen erhalten Zugang zu Pre‑IPO‑Aktien während Finanzierungsrunden. Sie bieten diese Aktien dann wohlhabenden, akkreditierten Investoren gegen Provision an. Insbesondere haben Private‑Equity‑Firmen häufig zusätzliche Auflagen, darunter das Sperren des Verkaufs von Aktien für mehrere Jahre.
3. Mitarbeiter‑Aktienverkäufe
Viele betrachten den Verkauf von Mitarbeiter‑Aktien als den besten Weg, um Pre‑IPO‑Aktien von Lightmatter zu erwerben. Diese Methode erfordert, dass Sie Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern aufnehmen. Es ist üblich, dass Unternehmen Aktien als Teil eines Anreizpakets ausgeben. Dieser Gewinn‑beteiligungs‑Ansatz hat an Beliebtheit gewonnen und führt zu mehr Pre‑IPO‑Aktien‑Möglichkeiten für Investoren.
Private Transactions: Es gibt zahlreiche Hürden, die Sie überwinden müssen, um eine private Pre‑IPO‑Transaktion abzuschließen, darunter das Erstellen spezifischer Rechtsvereinbarungen, die Durchführung von Bewertungen und das Festlegen von Beschränkungen für die Übertragung des Vermögenswertes.
Brokerage: Broker nehmen viel Verwirrung aus dem Pre‑IPO‑Prozess heraus. Diese Fachleute können Sie durch jeden Schritt führen, vollständige Compliance sicherstellen und häufige Fehler unerfahrener Akteure vermeiden.
Es gibt mehrere Risiken, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie in Pre‑IPO‑Aktien einsteigen. Hier sind die wichtigsten Bedenken:
Liquiditätsrisiko
Wenn Sie ein Asset suchen, das Sie sofort verkaufen können, sind Pre‑IPO‑Aktien nicht die beste Option. Diese Investitionen können Verkaufs‑ und Transferklauseln enthalten, die die Übertragung des Vermögenswertes erst nach Erfüllung bestimmter Kriterien, wie dem Abschluss des Börsengangs, zulassen. Es ist sogar üblich, dass Pre‑IPO‑Aktien erst nach mehreren Jahren verkauft werden können.
Regulatorisches Risiko
Die KI‑Hardware‑Industrie könnte künftig stärker reguliert werden, etwa in Bezug auf Datenschutz, Energieeffizienz und internationale Exportkontrollen. Jede Veränderung der Regierungspolitik oder globaler Handelsbeschränkungen könnte die Geschäftstätigkeit und Bewertung von Lightmatter beeinflussen.
Marktrisiko
Der Erfolg von Lightmatter hängt von der fortgesetzten Akzeptanz photonischen Computings und leistungsstarker KI‑Chips ab. Sollte der Markt zu anderen Architekturen wechseln oder die Finanzierung für KI‑Hardware sinken, könnte das Wachstumspotenzial des Unternehmens beeinträchtigt werden.
Bewertung von Lightmatter und zukünftiger Börsengang
Lightmatter erhielt am 16. Oct 2024 eine Bewertung von $4,4 Mrd. Diese Bewertung qualifiziert das Unternehmen für den Unicorn‑Status. Lightmatter erreichte diese Bewertung dank verschiedener Faktoren, darunter die zukunftsorientierte Ausrichtung, das starke Produktportfolio und die Marktpositionierung.
Lightmatter bleibt ein privat gehaltenes Unternehmen. Sollte das Unternehmen jedoch Pläne für einen Börsengang ankündigen, würde es sowohl von privaten als auch institutionellen Investoren stark unterstützt werden. Für ein Unternehmen mit geschätzten 191 Mitarbeitenden und zwei Standorten in Boston und Mountain View spricht die dominante Marktposition eindeutig für die Qualität und Nachfrage seiner Produkte.
Ein Lightmatter‑IPO würde der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, am wachsenden Markt für photonische Computer teilzuhaben. Angesichts der Geschichte des Unternehmens und seiner aktuellen Position im expandierenden KI‑Sektor ist es leicht vorstellbar, dass ihr Börsengang Rekordzahlen erreichen könnte. Für Inhaber von Pre‑IPO‑Aktien könnte diese Entscheidung ein erhebliches Umsatzpotenzial darstellen.
Investition in Lightmatter‑Pre‑IPO‑Aktien: Fazit
Eine Investition in Lightmatter eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Teil der KI‑Revolution aus der Hardware‑Perspektive zu werden. Denken Sie daran, egal wie leistungsfähig KI‑Systeme werden, sie benötigen stets die passende Hardware zum Betrieb. Lightmatter füllt damit eine Nische im KI‑Markt – für diejenigen, die kleinere und schnellere Systeme suchen, die größere Modelle unterstützen können.
Recherchieren Sie das Unternehmen und seine Historie gründlich, bevor Sie eine Investitionsentscheidung treffen. Es wird empfohlen, einen Finanzfachmann zu konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie innerhalb Ihrer Risikotoleranz bleiben, wenn Sie Pre‑IPO‑Aktien handeln. Sollte Lightmatter sein Ziel erreichen, die Hardware zu werden, die die KI‑Revolution antreibt, könnte dies für Pre‑IPO‑Aktionäre einen erheblichen Gewinn bedeuten.
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Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine finanzielle, rechtliche oder Anlageberatung dar. Pre‑IPO‑Aktien stehen in der Regel nur akkreditierten Investoren zur Verfügung und bergen ein erhebliches Risiko. Führen Sie stets gründliche Due‑Diligence‑Prüfungen durch und konsultieren Sie einen Finanzberater oder Rechtsexperten, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.













