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Dollar-Devisenmarkt bewegt sich nach unten, da das Vertrauen zurückkehrt

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  • USD setzt Bewegung nach unten vom Höhepunkt am Freitag fort
  • PMIs könnten wichtiger Treiber sein
  • Aktien wollen höher rebounden

Der US-Dollar-Devisenmarkt hat zu Beginn der Woche eine schwächere Wendung genommen, da ein erneutes Vertrauen in den Markt eintritt. Dies folgt auf eine Periode intensiver Risikoscheu, bei der Inflation und Fed-Zinserhöhungen die wichtigsten Treiber hinter einer Vertrauenskrise waren. Der US-Dollar-Index ist jetzt von seinem Höhepunkt am Freitag abgerückt und scheint, als ob er weiter sinken wird, da die endgültigen PMIs sowohl aus der Eurozone als auch aus den USA später am Tag erwartet werden. Währenddessen will Wall Street seine Erholungsrallye in einen dritten Tag verlängern, da das Vertrauen anscheinend zu den Tradern zurückkehrt.

Schwäche des Dollar wird voraussichtlich anhalten

Der US-Dollar-Index, ein Maß für die Stärke des USD gegenüber einem Währungskorb, hatte am Freitag fast zweijährige Höchststände um den 97,50-Punkt erreicht. Seitdem ist er auf einem abwärtsgerichteten Kurs, da die Risikoscheu, die den Markt erfasst hatte, langsam in eine ruhigere, wenn nicht optimistischere Sichtweise von den Forex-Händlern überging.

Dies hat den US-Dollar veranlasst, sich zu lockern, da die Händler sich mehr von dem bekannten sicheren Hafen entfernen. Auch die US-Schatzanweisungen sind im Spiel, die in den letzten Tagen gesunken sind und die Dollar-Händler auf dem Rückfuß halten, da mehr Positivität in den Markt zurückkehrt, da viele das Gefühl haben, dass die Drohung von mehreren Fed-Zinserhöhungen zu einem übermäßig vorsichtigen Momentum in den letzten Wochen geführt hat.

Aufmerksamkeit richtet sich auf endgültige PMI-Zahlen

Forex-Broker und Händler werden sich auf die endgültigen PMI-Zahlen konzentrieren, die heute veröffentlicht werden. Sowohl die Eurozone als auch die USA haben PMI-Daten, die heute veröffentlicht werden und die einige Richtung für alle wichtigen Währungen geben könnten. Deutsche Einzelhandelsverkäufe sowie der Januar-Arbeitsbericht aus der größten Volkswirtschaft Europas werden als Erstes veröffentlicht, gefolgt von Daten aus anderen Mitgliedstaaten im Laufe des Tages.

Zahlen sind auch aus den USA zu erwarten, wo der ISM-Verarbeitendes-Gewerbe-PMI der wichtigste Fokus sein wird, während gleichzeitig die Anleihe-Renditen in einem Markt, der in den letzten Wochen besonders turbulent war, von entscheidender Bedeutung bleiben. Händler werden auch auf die EZB-Sitzung später in der Woche schauen, die den Aufwärtstrend des Euro beeinflussen könnte.

Wall Street versucht, positive Laufbahn fortzusetzen

Aktienfutures in den USA stiegen leicht in den frühen Stunden, da die Straße bereit ist, eine Erholungsrallye fortzusetzen, die am Ende der letzten Woche begann. Trotz eines großen Bounces am Montag, insbesondere von dem tech-lastigen NASDAQ, verzeichneten die wichtigsten Indizes einige verheerende monatliche Verluste.

Da Händler versuchen, den Januar-Verkauf, der während einer turbulenten Gewinnspielsaison auftrat, umzukehren, wird viel davon abhängen, ob zukünftige Nachrichten von der Fed und wie die bevorstehenden Daten zum aktuellen wirtschaftlichen Zustand passen, insbesondere um die Inflation.

Anthony ist ein Finanzjournalist und Unternehmensberater mit mehrjähriger Erfahrung im Schreiben für einige der bekanntesten Seiten in der Forex-Welt. Ein erfahrener Trader, der zum Branchenautor wurde, ist er derzeit in Shanghai ansässig und hat den Finger auf dem Puls der größten Märkte Asiens.